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Nach Metallern Beamte starten in Gehaltsverhandlungen

Der für die Beamten zuständige Finanzminister Eduard Müller hat bereits Ende August angekündigt, "ergebnisoffen" in die Gespräche zu gehen.

Eduard Müller
Eduard Müller © APA/ROLAND SCHLAGER
 

Nach den Metallern und den Handelsangestellten starten am Donnerstag auch die Beamten in ihre Gehaltsverhandlungen. Diese stehen heuer einerseits stehen im Zeichen der Personalvertretungswahlen Ende November und andererseits startet die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) die Verhandlungen mit der Übergangsregierung, die für einen notwendigen Beschluss im Nationalrat keine gesicherte Mehrheit hat.

Zum Auftakt werden traditionell Wirtschaftsforscher die volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen erläutern. Abgesehen von einer Verständigung auf das Wirtschaftswachstum und die Inflation, die den weiteren Gesprächen zugrunde gelegt werden sollen, ist in der ersten Runde nichts Konkretes zu erwarten - weder eine in Zahlen gegossene Forderung der GÖD noch ein Angebot der Regierung.

Der für die Beamten zuständige Finanzminister Eduard Müller hat bereits Ende August angekündigt, "ergebnisoffen" in die Gespräche zu gehen. Offen ließ er, ob die Übergangsregierung die Verhandlungen auch abschließen würde - zumal dann ja auch ein Beschluss im Nationalrat und damit eine parlamentarische Mehrheit notwendig wären. GÖD-Vorsitzender Norbert Schnedl hat im Vorfeld bereits "eine nachhaltige Erhöhung der Gehälter" verlangt, "um eine dauerhafte Kaufkraftsteigerung für alle öffentlich Bediensteten sicherzustellen".

Kommentare (4)

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calcit
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Im übrigen ist die PVA eine Pendionsversicherungsanstalt...

...die BVA ist die Kranken- und Unfallversicherungsanstalt für Beamte und Vertragsbedienstete und hat meines Wissens nach nichts mit Pensionen zu tun...

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umo10
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Angleichung an ASVG

Alles andere würde der private nicht verstehen. Durchrechnung ein Leben lang, Bemessungsgrundlagen Obergrenze von 5200.- .... Am besten gleich eine Zusammenlegung PVA (Arbeiter) und BVA (Beamte). Dann fällt der Neid komplett weg und die Beamten müssten nicht mehr geheimnisvoll über zusatzgelder herumschweigen

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calcit
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Ist eh schon so...

...das Pensionssystem ist bereits angeglichen, die Durchrechnungszeiten auch. Es fehlt jetzt nur noch die Abfertigung, die gibts nämlich nicht, weiters die 38 1/2 Wochenstunden und auch der 20% Selbstbehalt bei der BVA Krankenkasse müsste abgeschafft werden.

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Trieblhe
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Stimmt größtenteils

wobei einige Bundesländer (wie Wien zB) sehr großzügige Übergangsregelungen eingebaut haben.

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