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Van der Bellen in JapanTeezeremonie im Mekka der Samurais

Van der Bellen besuchte die rund 50 Kilometer südöstlich von Tokio gelegene Stadt Kamakura.

Van der Bellen in Japan
Van der Bellen in Japan: Teezeremonie im Mekka der Samurais © APA/HARALD SCHNEIDER
 

Geschichte, Religion und Kultur sowie ein bisschen Sightseeing bestimmten das Sonntagsprogramm von Bundespräsident Alexander Van der Bellen bei seiner Japan-Reise. Van der Bellen besuchte die rund 50 Kilometer südöstlich von Tokio gelegene Stadt Kamakura. Diese galt einst auch als "Mekka der Samurais", wie der Bundespräsident bei einer Teezeremonie beim Tsurugaoka-Hachiman-Schrein erfuhr.

Kamakura war nämlich vom 1185 bis 1333 der Regierungssitz Japans. Daher hatten die Samurais, die Ritter und Schwertkämpfer im vorindustriellen Japan, hier quasi eine ihrer Hochburgen. Die Stadt ist berühmt für zahlreiche gut erhaltene buddhistische Tempel und Shinto-Schreine aus jener Epoche.

Van der Bellen in Japan: Van der Bellen in Japan

Geschichte, Religion und Kultur sowie ein bisschen Sightseeing bestimmten das Sonntagsprogramm von Bundespräsident Alexander Van der Bellen bei seiner Japan-Reise.

Harald Schneider

Auch ein idyllischer Strandspaziergang wurde dem Bundespräsidenten geboten.

Harald Schneider
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Van der Bellen besuchte die rund 50 Kilometer südöstlich von Tokio gelegene Stadt Kamakura.

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Diese galt einst auch als "Mekka der Samurais", wie der Bundespräsident bei einer Teezeremonie beim Tsurugaoka-Hachiman-Schrein erfuhr.

Harald Schneider

Im Tsuruguoka Museum von Kamakura wurde Van der Bellen wieder an das 150-Jahr-Jubiläum der japanisch-österreichischen Beziehungen erinnert.

Harald Schneider

In der von Van der Bellen besuchten Ausstellung wurde insbesondere die Geschichte und Bedeutung des örtlichen Tsurugaoka-Hachiman-Schreins als spirituelles Zuhause für Samurai-Krieger präsentiert.

Harald Schneider

Im Anschluss ging es für den Bundespräsidenten und seine Entourage nach Yokohama, wo Rundgänge durch das historische Hafenviertels und der "Chinatown" geplant waren.

Harald Schneider

Am Montag eröffnet Van der Bellen ein bilaterales Wirtschaftsform in Tokio.

Harald Schneider
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Im Tsuruguoka Museum von Kamakura wurde Van der Bellen wieder an das 150-Jahr-Jubiläum der japanisch-österreichischen Beziehungen erinnert. In einer Vitrine des vom japanischen Le-Corbusier-Schülers Junzo Sakakura (1901 - 1969) in den 1950er Jahren errichtet worden war, wird die Replik einer hölzerne Schatulle ausgestellt. Das Original war nach der Aufnahme der diplomatischen Bande im Jahr 1869 zur in Wien abgehaltenen Weltausstellung 1873 geschickt worden. Es ging freilich verloren, weil das Schiff bei der Rückfahrt unterging.

In der von Van der Bellen besuchten Ausstellung wurde insbesondere die Geschichte und Bedeutung des örtlichen Tsurugaoka-Hachiman-Schreins als spirituelles Zuhause für Samurai-Krieger präsentiert.

Im Anschluss ging es für den Bundespräsidenten und seine Entourage nach Yokohama, wo Rundgänge durch das historische Hafenviertels und der "Chinatown" geplant waren. Am Montag eröffnet Van der Bellen ein bilaterales Wirtschaftsform in Tokio. Am Dienstag folgt der eigentliche Höhepunkt und Anlass der Reise: die feierlichen Thronbesteigung von Japans neuem Kaiser Naruhito.

Kommentare (4)

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crawler
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Seinem Gesichtsausdruck nach

zu schließen, scheint es sich nicht um eine bekömmliche Tiroler "Graukassuppn" handeln.

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Irgendeiner
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Das ist dort eine verdammt ernste Sache, die Europäern

in der Regel nicht zugänglich ist,kein lustiger Umtrunk.Und ich bin froh, daß der gefahren ist, der läßt sich beraten und nicht ein Studienabbrecher der aus der Gier nach schönen Photos mit Sicherheit den Eindruck des westlichen Barbaren hinterlassen hätte.Weißt, die sehen uns traditionell ein bißchen so wie ihr hier Schwarzafrikaner,wir sind die Butterstinker,man lacht.

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crawler
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Hoffentlich

sehen sie uns nicht so wie du: ohne Humor!

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Irgendeiner
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Ich, ohne Humor,ich glaub da verstehst was nicht,man lacht.

Macht aber nichts,das nehm ich von Dir mit Humor.Übrigens, das Vorurteil der Japaner ist zumindest begründet, wir haben mehr Schweißdrüsen als sie,nicht wie eure Ideen im Flüchtlingsforum - und man lacht schon wieder.Und die Idee,daß der Vorwurf mangelnden Humors bedeutet, daß das dem anderen bei sich selbst unheimlich wichtig sei, ist auch einer jener psychologischen Holzwege auf denen Du gerne wandelst,nicht jeder ist so einfach gestrickt,jetzt kringelt man sich schon.

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