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WahlkartenSPÖ-Rebellin Herr zieht doch in den Nationalrat ein

SJ-Chefin Julia Herr zieht nun doch ins Parlament ein. Ex-Staatssekretörin Duzdar hat es nicht geschafft.

© APA
 

Das Hin und Her um ein Mandat für die Chefin der Sozialistischen Jugend ist zu Ende und es hat ein glückliches Ende für Julia Herr gefunden. Nachdem durch die am Donnerstag ausgezählten Wahlkarten-Stimmen im letzten Moment noch ein Mandat der SPÖ in Wien verloren ging, der SPÖ aber insgesamt blieb, kommt Herr über die Bundesliste zum Zug.

Damit verpasst die Vorsitzende der größten Einzelgewerkschaft GPA, Barbara Teiber, den Wechsel vom Wiener Gemeinde- in den Nationalrat. Auch Angela Lueger, bisher Sicherheitssprecherin der SPÖ, war recht knapp in ihrem Wahlkreis gescheitert. Ebenso aus der Wiener Riege Abschied vom Hohen Haus nehmen muss die frühere Staatssekretärin Muna Duzdar.

Endgültig fix ist mittlerweile auch, dass Bau/Holz-Gewerkschafter Josef Muchitsch in der Steiermark durch ist. Dafür verpasst durch die Wahlkarten-Stimmen Birgit Sandler ihr Wahlkreis-Mandat in der Obersteiermark - das an die Landesliste geht und wohl Karin Greiner einen Verbleib im Nationalrat ermöglicht.

Kommentare (12)

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brosinor
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Troege und Schweine

Die Tröge bleiben immer die selben nur die Schweine wechseln...

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MeiSchmorrn
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Wer weiß das?

Auch politisch interessierte Bürger habens nicht leicht Frau Maurer und Frau Herr zu unterscheiden. Jetzt noch schwieriger. Beide profitieren offenbar vom Niedergang der SPÖ Wien und der linken Gewerkschaft. Dennoch: beide hassen Sebastian Kurz. Gibts Unterschiede in ihren Zielen? Wäre es überhaupt noch interessant diesen Unterschied zu definieren?

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Irgendeiner
42
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Die mögen Kurz nicht,

dann sind sie sicher bei Verstand, eine wichtige Trennlinie im Intellektuellen.

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Irgendeiner
25
6
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Addendum:Die zweite ist dann, ob man

antworten kann oder stricheln muß.

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MeiSchmorrn
6
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Antwort :

hoffe, selbst die von Ihnen genannten Intellektuellen wollten anerkennen können, dass Kurz seine politische Agenda gegen den mainstream einer mehrheitlich linken Medienlandschaft und ohne jede Gehässigkeit gegen seine Gegner und in stringenter Argumentationskette bis zum Wahltag durchgezogen hat.

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Irgendeiner
23
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Du meinst gegen den Mainstream von Redaktionen in denen er frech

interveniert hat und Publizisten erklärt hat, das könne noch besser gehen,Du meinst jene Gehässigkeitslosigkeit die noch häßliche Bilder braucht, die frech Unterstellungen tätigt und ein gerichtliches Kusch bekam, du meinst jene Argumentationskette die aus vielen kleinen Stücken besteht deren einziger gemeinsamer Nenner ihre erweisbare Unwahrheit ist,wer bin ich, Dir da zu widersprechen,man lacht.

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Genesis
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Muchitsch ist wohl ganz O.K.

Vorweg: Ich selbst habe noch nie die SPÖ gewählt. Aus einer kritischen Sicht von außen muss ich aber feststellen, dass es wohl nur Leute wie Max Lercher und Josef Muchitsch sein werden, die bei dieser Partei den totalen Absturz in die Bedeutungslosigkeit verhindern können. Das Selbe gilt vielleicht auch für Julia Herr (wenn es etwas gereift ist). Ich gehe einmal davon aus, dass die genannten Personen NICHT, so wie kurzfristig abgelöste Führungskräfte der SPÖ, mit dem Porsche 911 zum Aktentransport in der Löwelstraße vorfahren werden. BOBO hat endgültig ausgedient. Wasser predigen und Wein trinken das geht einfach nicht mehr.

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Irgendeiner
26
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Aber Geld von der IV

nehmen oder sich freihändig Körberlgeld zuordnen ist okay.Und ich weiß nicht wen du mit dem Porsche meinst, Haider und Schüssel könnens nicht mehr sein,aber nachdem die Republik wohl keine Sportwägen als Dienstfahrzeuge kauft hat da wer den privaten benutzt, nicht einen teuren fremdfinanzierten Humer den er auch noch Geilomobil nennt um den blöden Spruch "Schwarz ist geil" unter die Leute zu bringen.Was ist anstößig daran, daß einer für Dienstpflichten den Privatwagen verwendet, das umgekehrte könnt ich verstehen.Erzähl.

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Genesis
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Aufklärung

Um konkret zu werden: Laut Medienberichterstattung hat der abgelöste Bundesgeschäftsführer diese Woche im 911er (auch sehr zum Staunen seiner bisherigen Mitgenossen) sein Inventar in der Parteizentrale der SPÖ abgeholt. Das ist jener Mann, welcher auch so gerne Uhren der Preisklasse jenseits von € 50.000 trägt. Eine interessante Ausrichtung bzw. Interpretation der sozialdemokratischen Ideale. Aber gut, viele Wähler kann man bei der SPÖ eh nicht mehr verschrecken.

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Irgendeiner
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Du bist Dir aber schon

klar daß Gründerväter der österr.Sozialdemokratie auch aus der gewichtigen Unternehmerschaft kamen,durchaus mit der zugehörigen Knete,daß Fürst Kropotkin zu den Anarchistentreffen seiner Zeit mit dem Sechsspänner kam und daß die einzigen die ein Armutsgelübde abgelegt haben Teile der Kirche waren,auch eine Minderheit dort und daß es keine Regel gibt was einer der wie alle Politiker gut verdient mit seiner Knete zu tun hat.Ich mein, ich brauch keinen Porsche aber warum sollte ich es einem verbieten der sein Geld dort hineinsteckt,er hat es sich offenbar rechtskonform verdient,ein Studienabbrecher der Geilomobil fuhr und Leistung muß sich wieder lohnen kräht ist eine lebende Kontradiktion,ein gutverdienender Roter der eine sichtbare Form des Luxus,persönlich halt ich von der Statussymbolik auch nichts,bevorzugt gibt sein Geld für seine Wünsche aus und wenn Dich stört, daß der die Knete dafür hat mußt es für alle Politiker thematisieren,wenn der das Geld in Immobilien stecken würde und Miethai würde, da hättma wie beim Studienabbrecher zwischen Dasein und Anspruch ein Problem,da seh ich keins.Und mal ehrlich,würde der alte Erstausgaben sammeln,da gibts Dinger die im selben Bereich spielen wie so eine vergängliche Karre, würds dich nicht stören weil dir die Scharteken völlig blunzen sind,aber der fährt Porsche und Du nicht.Prüf Dich bevor Du antwortest.

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Genesis
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Frage zum Schluss

Das ist ja alles schön und gut. Aber warum bitte hat dann die ÖVP 37,5 % und die SPÖ 21,2 % der Stimmen erzielt? Wohl ein Irrtum der Geschichte oder muss jetzt gar die Diktatur des Proletariats (Schlag nach bei Charly Marx) eingeführt werden?

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Irgendeiner
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Nein,die Diktatur des Proletariats hat nichts damit zu tun,

geht nur um zwei Sachen, dumme Wähler und eine perfide Strategie mit frechen Unwahrheiten,ich mein,der hat in Redaktionen frech interveniert, da kanns noch Brösel geben, wegen der Fremdbestimmung und arbeitsrechtlich,das wird sich erst zeigen,Tatsache ist daß einer der sich die Interviewpartner und die Fragen aussucht die öffentliche Meinung über die veröffentlichte manipuliert und wenn der Gesetze zur Emotionalisierung beschließen läßt gegen die Experten und gegen die Opferverbände hast schon ein volles Bild,der Wählerwillen ist der Wählerwillen, ein Ausweis der Vernunft ist das nicht zwingend.

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