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KommentarGrüne Freiheit: Die Signale des Werner Kogler

Die Grünen sind die einzige Partei, die schon zwei Tage nach der Wahl sehr genau wissen, wohin sie wollen. Das gibt ihnen die Chance, die Politik in eine neue Richtung zu lenken, in Österreich wie in Europa.

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PRESSESTATEMENT GRUeNE 'AKTUELLES NACH DER WAHL' - KOGLER
© APA/ROLAND SCHLAGER
 

Es ist skurril: Jene Partei, die über die wenigsten Ressourcen verfügt, bringt in den Momenten nach dem Wahltag am meisten inhaltliche Kompetenz in die Neuaufstellung ein.

Kommentare (15)

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crawler
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Da muss man nur

Frau Maurer ins Verhandlungsteam nehmen, dann kommt es sicher zu besten (diplomatischen geführten) Verhandlungen.

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paulrandig
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crawler

Tja, in Sachen Diplomatie musste die Frau Maurer auf die schmerzhafte Art dazulernen, wie wir wissen.
Dass man sich keine Untergriffe gefallen lässt, wäre in diesem Eierschalentanz der politischen Melange aus vordergründiger Political Correctness und hinterfotzigen Übergriffen aber vielleicht gar nicht einmal so verkehrt.

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struge1
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Hofer hat einmal gesagt,

Ihr werdet euch noch wundern, was da noch geht. Jetzt bekommen wir einen Grünen und da werden wir uns noch mehr wundern, was da noch geht. CO2 Steuer, Spritpreise, Pendlerpauschale, Migranten herein, offene Grenzen, alles dass, was die Österreicher wollen... Ironie off 😆

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MoritzderKater
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Und............????

Sie wissen schon was kommt?
Informiert bis ins Detail?

Alle Achtung!

Ironie off ;-(((

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siral1000
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angst

angst essen seele auf!

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UVermutung
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Das grösste Risiko dem Kogler ausgesetzt ist, ...

... ist dass mit dem Erfolg wieder anarchistische und sonstwie radikale oder sinnentleerte Elemente die grüne Partei als Geisel nehmen und ins Aus dunken.
Aber ich glaube Kogler ist jetzt stark und abgeklärt genug, dass er da energisch gegensteuert.

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paulrandig
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UVermutung

Ah geh! Das lockere Abschütteln peinlicher Einzelfälle irgendwelcher Radikalos ist die Bevölkerung eh schon gewohnt.

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UVermutung
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Das grösste Risiko dem Kogler ausgesetzt ist, ...

... ist dass mit dem Erfolg wieder anarchistische und sonstwie radikale oder sinnentleerte Elemente die grüne Partei als Geisel nehmen und ins Aus dunken.
Aber ich glaube Kogler ist jetzt stark und abgeklärt genug, dass er da energisch gegensteuert.

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wjs13
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Das gibt ihnen die Chance, die Politik in eine neue Richtung zu lenken, in Österreich wie in Europa.

Liebe Fr. Gigler,
schon klar, dass Ihnen Ihre Träume den Artikel diktierten, aber bitte nicht vergessen, dass ziemlich genau 85% der Österreicher diese Politik nicht wollen.
Wenn man Wien, das politisch sowieso nicht zu Österreich passt, rausrechnet, sind es noch viel mehr.

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siral1000
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unsinn

das 85% diese politik nicht wollen, ist eine völlig unwahre milchmädchenrechnung: die kombi schwarz-grün ist sehr beliebt.

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SoundofThunder
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Ein FPÖ‘ler versteht das nicht.

Und kommen Sie mir nicht dass Sie unparteiisch sind. Ich kenne ihre Postings.

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wjs13
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Lustig, ich und FPÖler?

Habe mit den blauen Proleten genausowenig am Hut, wie mit den roten. Deren beider Anbiedern beim kleinen Mann zur Stimmenmaximierung und vor allem deren Koalition zum Beschluss von sinnlosen teuren Wahlgeschenken, die aber auch nichts nützten, ist mir höchst zuwider.

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Gotti1958
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Wjs

63 % wollen keinen Kurz, also die Mehrheit. Und warum soll Wien politisch nicht zu Österreich passen?

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wjs13
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Weil es im deutlichen Gegensatz zur "Provinz"

wie die Wiener sich auszudrücken pflegen, ein rot-grünes Biotop ist, das hoffentlich bald trockengelegt wird.

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paulrandig
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wjs13

"Nicht". Ein kapitaler Denkfehler bei dieser beliebten Aufstellung (sogar H.C. höchstpersönlich hat sowas schon ventiliert) ist das selbstverständliche Dazurechnen der Nichtwähler. Diese haben per Nichtvotum bereits kundgetan, dass es ihnen völlig blunzn ist. Wer ihnen also einen Willen in den Mund legt, indem er sie einfach irgendwo dazuschlägt, zeigt nur, dass er Demokratie eben nicht verstanden hat.
Ja - rein sprachlich stimmt es schon: "...hat XY nicht gewählt" gilt für alle, die XY nicht gewählt haben. Das Problem dabei ist aber, dass nicht in jedem Fall Ablehnung dahiner steckt. Speziell die Nichtwähler hätten sich bei entsprechend starker Ablehnung von XY wahrscheinlich doch zur Wahl begeben und jemand anderen gewählt. Durch Nichtwählen aber nehmen sie XY billigend in Kauf. Ihnen also eine Ablehnung aufzurechnen, ist schlichtweg falsch.

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