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Ex-FPÖ-Politiker Schmid"Die FPÖ ist auf Bundesebene für mich nicht mehr wählbar"

Der langjährige FPÖ-Politiker Michael Schmid wird am Sonntag nicht FPÖ wählen. „Ich habe einen anderen Zugang zur Politik." Die Enthüllungen über die Spesen haben das Fass zum Überlaufen gebracht.

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Michael Schmid
Michael Schmid © 
 

In der FPÖ brechen die Dämme. Der langjährige Chef der steirischen FPÖ und spätere FPÖ-Verkehrsminister Michael Schmid wendet sich enttäuscht von der freiheitlichen Bewegung ab. „Das ist nicht mehr meine Partei, ich habe einen anderen Zugang zur Politik“, erklärt Schmid gegenüber der Kleinen Zeitung. Er werde erstmals seit Jahren am Sonntag nicht mehr FPÖ wählen. „Die FPÖ ist auf Bundesebene für mich nicht mehr wählbar.“

Kommentare (9)

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solder
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undank

ist der welten lohn, heißt es im sprichwort.

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fortus01
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ist das nicht DER Herr Schmid,

der nach 8 Monaten als Minister zurück in die Steiermark musste, um seine Batterien aufzuladen, und haben nicht zufällig diese 8 Monate auf den Anspruch auf eine satte Ministerpension (136.000,- Schilling) gefehlt?
Und hat dann dieser Herr Schmid, trotz der Regel von Jörg Haider, kein FPÖ Politiker darf mehr als 65.000,- Schilling verdienen, nicht doch die volle Gage genommen, da die im Falle seiner Scheidung als Bemessungsgrundlage gedient hätte?
Und ist das nicht der HERR Schmid, der die Wohnbauförderunge in der Steiermark zur schlechtesten in ganz Österreich gemacht hat?

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voit60
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Es waren 60.000

der Haider jedoch hatte aber mehrere Millionen Verfügungsgelder.

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SoundofThunder
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Schaut ins Krone Forum:

Jetzt erst recht FPÖ. Ist aber auch schlecht für KurzIV,dessen Rechnung geht nicht auf.Jedes Ergebnis unter 35% ist für KurzIV eine Niederlage.

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kritiker47
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Haben Sie

auch rechnen gelernt ? Bereiten Sie jetzt schon Ihre Postings vor, wenn es wieder 33 % werden für Kurz werden. Davon träumt nämlich Ihre PAM, dass sie Erster wird. Bei einem Traumergebnis von 35 %, an das ich nicht glaube, würden Sie von einer Niederlage sprechen ? Ist so etwas noch seriös, was Sie da "rauslassen" ?

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jg4186
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Zur Einsicht gekommen

Da ist ein bekannter Blauer zur Einsicht gekommen - hoffentlich auch andere noch.
Ich weiß auch von ÖVP'lern, die nicht Türkis wählen, weil Studienabbrecher Sk & Co. nichts mehr mit den Werten der ÖVP zu tun haben. Die Türkisen sind "wert-los!"

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tintifax
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sowieso nicht wählbar

das waren die nie, sind es jetzt nicht und werden es auch in zukunft nicht sein

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gm72
5
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Hoffentlich ein Umdenken bei allen Blau-Wählern!

Bei einem Urgestein wie Hr. Schmid hat's gereicht, um die Unwählbarkeit festzustellen. Sollte also bei den 20% der Wähler, die beim letzten Nationalrats-Urnengang blau gewählt haben, auch reichen - möchte man hoffen. Leider gestehe ich dem Hr. Schmid einen Intelligenzquotienten zu, den viele Blau-Wähler nicht haben dürften. Der Wahlsonntag wird's zeigen, hoffentlich hab ich Unrecht und Blau stürzt ab, befürchten tue ich, dass die Quote gleich bleibt.

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voit60
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Michl

das hat aber lange gedauert mit dem nicht mehr Blau wählen. Die Haider FPÖ mit all ihren Fehlern war bei weiten nicht so rechtsextrem wie die von Strache, die ist ein Sammelbecken der Rechtsextremen.

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