AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

NationalratswahlInfo-Folder für Erstwähler

Parlamentspräsident Wolfgang Sobotka: Wählen mit 16 Jahren ist eine "Erfolgsgeschichte".

Broschüre für Erstwähler
Broschüre für Erstwähler © parlament.gv.at
 

Die Parlamentsdirektion informiert anlässlich der Nationalratswahl am 29. September die Erstwähler über den anstehenden Urnengang. Ein "kompakter Informationsfolder" soll praktische Informationen zum Ablauf der Stimmenabgabe sowie zu den rechtlichen Prinzipien der Wahl bieten. Er ist online abrufbar oder über das Parlament zu bestellen.

Auch liegen die Folder bei den Info-Points des Parlaments, in der Demokratiewerkstatt sowie bei der Nationalratssitzung im September zur freien Entnahme auf, kündigte die Parlamentsdirektion an. Wer sich den Folder nicht ausdrucken will, kann ihn mittels E-Mail an info@parlament.gv.at bestellen.

Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP) bezeichnete in einer Aussendung die seit 2007 bestehende Möglichkeit, auf Bundesebene bereits mit 16 Jahren zu wählen, als "Erfolgsgeschichte". "Österreich nimmt damit eine Vorreiterrolle in Europa ein, die das politische Interesse der Jugendlichen steigert." Dieser Zeitpunkt der demokratischen Mitbestimmung habe "langfristig positive Auswirkungen auf Einstellung zur und das Bewusstsein für Politik und die damit verbundene Verantwortung innerhalb der Gesellschaft".

Umso bedeutsamer sei es, "das erforderliche Wissen zu den Wahlmodalitäten sowie der demokratischen Rechte des einzelnen, die damit einher gehen, aus erster Hand vermittelt zu bekommen", so der Nationalratspräsident.

Kommentare (1)

Kommentieren
Irgendeiner
0
0
Lesenswert?

Naja,ich halte weder den niederösterreichischen Dirigenten noch das

Wahlalter für eine Erfolgsgeschichte,bei ersterem fällt mir immer Mitterlehner ein, ein Mann,ein richtiger Mann,der einem der sich frech einen Nichtanpatzer nennt und andere dafür vorschickt die Gefolgschaft beim Anpatzen verweigerte,sowas seh ich gerne in Ämtern, sogar wenns eine andere Meinung vertritt als ich.Und das Wahlalter,wenn Leute die einen 16jährigen nicht für mündig genug halten im eigenen Bereich zu entscheiden,beim Rauchen etwa, dem die Res publica überantworten hör ich die Nachtigall auch trapsen,ich hätte das damals nicht gekonnt und ich war mit Sicherheit informierter und nicht unter Erwachsenen aufgewachsen die die Welt in likes/dislikes einteilten und selbst Politik mit einer Gameshow verwechselten,gibt Parteien da sollte man lieber mal anfangen die Basics der Staatskunde zwangszuunterrichten, nicht Jugendliche auf den Wählermarkt zu treiben.Abgesehen davon, daß es ein bissale schwierig wird die demokratrischen Usancen zu lernen wo man wählen muß was der wählt wo man ißt und schläft, wie das dieser Löwingerverschnitt des Staatspolitischen Wöginger forderte,da lernt man was anderes was der schon brav gelernt hat,der Arbeitnehmervertreter,man lacht.

Antworten