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Kaum in den LändernDer Wahlkampf verlagert sich ins Fernsehen

Im September sind die Spitzenkandidaten im TV-Dauereinsatz. Nur selten verlassen sie in den nächsten vier Wochen die Bundeshauptstadt. Heute kommt es zur ersten Elefantenrunde.

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Kurz bei der Konfrontation im Jahr 2017
Kurz bei der Konfrontation im Jahr 2017 © ORF
 

Polit-Junkies stehen bewegungsarme Wochen ins Haus. Die lauen Sommerabende klingen aus, dafür mündet der Wahlkampf in seine heiße Phase. Wer sich nichts entgehen lassen will, wird sich in den eigenen vier Wänden einsperren, hoffentlich gesunde Kost auf den Teller schieben und alle geplanten Kino- oder Konzertbesuche absagen. In 27 Tagen wird gewählt, fast jeden Abend treffen die Spitzenkandidaten in unterschiedlichsten Konstellationen und Konfigurationen zur Primetime im Fernsehen oder online aufeinander.

Kommentare (3)

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fortus01
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7
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Ab jetzt ist

der Gesalbte NLP Kaiser in seinem Element, jetzt muss er nicht mehr ganz unbeholfen im Altersheim stehen und " habt's schon Mittag gessen?" krächzen

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crawler
2
8
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Beim gestrigen Sommergespräch

hat er jedenfalls überzeugt. Der ORF musste sogar den Falter zur Hilfe nehmen um irgend eine vermeintliche verbotene Sensation unters Volk werfen zu können. Ist wieder nicht gelungen. Kurz braucht keine Giftspritzen gegen Mitbewerber um das Regierungsamt. Er hat sehr gut und sachlich argumentiert. Umsonst führt er nicht in allen Umfragen. Und das dürfte sich trotz aller Untergriffe nicht ändern.

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carlottina22
3
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Wäre uns einiges erspart

geblieben, hätte er denn dort weitergekrächzt....

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