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Wandel bei der CaritasAuslandshilfe-Chef Schweifer: „Klimakrise hat Arbeit der NGOs verändert“

Christoph Schweifer verlässt nach 25 Jahren die Caritas. Er hat die Auslandshilfe maßgeblich geprägt und zieht nun Bilanz. Der künftigen Regierung legt er noch mehr Einsatz gegen den Hunger weltweit ans Herz.

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Christoph Schweifer bei seiner letzten großen Caritas-Reise in den Kongo
Christoph Schweifer bei seiner letzten großen Caritas-Reise in den Kongo © Fohringer/APA
 

Nach 25 Jahren bei der Caritas und 14 Jahren als Chef der Auslandshilfe verlassen Sie die größte Hilfsorganisation Österreichs. Wo steht die Welt im Vergleich zu damals?

Kommentare (2)

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altbayer
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4
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Halleluja

Dann soll sich Katholische Kirche mit der Caritas auch einmal für eine Geburtenkontrolle in den Ländern Afrikas einsetzen. Ein wenig die Lehre der Verhütung zu "predigen" wäre auch ein Schritt gegen Hunger und Kindersterblichkeit.

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walterkaernten
0
3
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überbevölkerung

Genau so ist es.
Jetzt haut auch schon der INISCHE premieminister schon vor üerbevölkerung gewarnt.

UNO
HOHE STAATSBEAMTE
ALLE RELIGIONEN
POLIKER
UNI
etc
sind aufgerufen, allen menschen WELTWEIT klar zu machen, dass es einige milliarden menschen zu viel gibt, wenn alle nach wstlichem Standard leben möchten.

Ein bis 2 Kinder je Familie wäre gut.

All die folgen der überalterung etc sind nichts gegen die probleme die in kürze wegen der überbevölkerung auf die menschen zukommen werden.

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