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Exklusiv-InterviewIrmgard Griss: "Ich kandidiere nicht mehr"

Die einstige Präsidentschaftskandidatin und Neos-Mitstreiterin Irmgard Griss tritt bei den Nationalratswahlen nicht mehr an. Rückblickend sei sie froh, dass Kooperationspläne mit Kurz gescheitert seien: "Ich hätte die Politik nicht mittragen können. "

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Irmgard Griss verabschiedet sich aus der Politik © (c) APA/HELMUT FOHRINGER (HELMUT FOHRINGER)
 

Kandidieren Sie neuerlich für das Parlament?

Kommentare (18)

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GeorgJosef
16
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bitte mehr Respekt Herr Jungwirth !!

Hr.Jungwirth hat meines Erachtens in diesem Fall zu wenig Einfühlungsvermögen !
Wieso konfrontiert er die verdienstvolle agile Dame mit den Fragen nach der möglichen Dauer der angestrebten Bundespräsidentenperiode und dann noch mit dem möglichen Ministeramt und dem Nichtbewerben um ein Nationalratsmandat.
Betreibt die KLEINE hier Seniorenbashing ?

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Mein Graz
1
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@GeorgJosef

Das ist doch kein Bashing!
Es gehört doch zu einem seriösen Interview dazu auch unbequeme Fragen zu stellen. Wird auf die Antworten nicht eingegangen ist das Interview sowieso zum Vergessen!

Würden nur "bequeme" Fragen gestellt, wie groß wäre der Aufschrei der Gegner von Fr. Griss!

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dado
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Junge Engagierte

Sie sagt sie hat mit jungen engagierten Leuten zu tun.
Die Neos und Irmgard Griss vergessen aber auf die steirischen junge engagierten Leute. Die die sich für die Partei engagieren werden vergessen. Es geht nur um Wien und sie selber.

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spwolfg
0
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Unbeantwortet....

Ich habe Frau Griss einmal mit einem Problem, von dem viele Menschen in unserem Land betroffen sind, konfrontiert.
Private Pensionsversicherungen bejubeln ihre Erfolge und kürzen jährlich deutlich die Pensionen ihrer Versicherten.
Da von politischer Seite oft in Richtung dieser Pensionsform gedacht wird, keine Partei sich aber mit dem oben angeführten Problem auseinandersetzt, bat ich Frau Griss schriftlich um Annahme des Problems. Reaktion....gleich Null.
Ich werde Frau Griss nicht vermissen.

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summererandrea
21
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Eine GROSSE Frau!!!

Diese Frau hat meine große Wertschätzung. Hab sie persönlich kennengelernt. Abseits der politischen Bühne. Sie ist auf dem Boden geblieben. Mit ihr kann man normal reden. Sie braucht keinen „Theater“ um sich. Wirklich ganz selten für heutige Politiker. Schade, dass sie aufhört.

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alsoalso
22
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Zuerst hat Strolz eingesehen, dass er mit seinem kindischen Benehmen keine Meter hat

jetzt auch Frau Griss

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Mein Graz
29
14
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Schade.

Griss war eine Bereicherung für die österreichische Politiker-Szene (auch wenn ich sie nicht gewählt habe).

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Gedankenspiele
25
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Ich bin mir sicher,...

...dass die Kooperationspläne zwischen Kurz, Griss und Strolz von Seiten Kurz nur geführt wurden, um ein Erpressungsmittel gegen die Mächtigen innerhalb der ÖVP zu haben, als er die ÖVP übernehmen wollte. Nach dem Motto: " Macht was ICH will, oder ich trete mit einer eigenen List bei der NR-Wahl an", was den Niedergang der ÖVP mit sich gebracht hätte.

Diese Vorgehensweise würde exakt dem entsprechen, wie Mitterlehner in seinem Buch die Art von Kurz beschreibt.

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Civium
32
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Schade!!!!

Aber die Entscheidung ist zu respektieren, uns bleiben die Maturanten und die Intellektuellen verlassen das Parlament.

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X22
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So nebenbei, unaufgeregt stellt Griss fest

Kurz oder Strolz, bin ich sehr froh keine Verbindung mit Kurz eingegangen zu sein, jedes Thema in einen Zusammenhang mit der Migration zu bringen, spaltet die Gesellschaft und schafft Feindbilder.
Der anpassungsfähig Kurz hat eine Demokratie mit autoritären Zügen geschaffen, dem nichts zu wider ist, auch kein publicity wirksamer Stadthallenauftritt.
Es ist Schade, sie ist eine gute Politikerin, von einer Qualität an der wenige andere Politiker herankommen.

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paddington1
21
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Schade

Diese Frau verfügt über Eigenschaften, Einstellungen und Ansichten, die uns im Nationalrat fehlen werden. Schon jetzt wünsche ich Fr. Griss, die es geschafft hat, über den rein parteipolitischen Tellerrand hinauszuschauen, nur das Beste für Ihre Zukunft. Und um Mißverständnissen vorzubeugen: Stehe den NEOS genauso nahe/unnahe wie allen anderen Parteien.

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Eltern
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😊😊😊😊

🙂🙂🙂🙂

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Lodengrün
11
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Bei Kurz

gebe ich ihr vollkommen recht. Verteidigungsminister Klug kreierte dafür ein passendes Wort: "situationselastisch".

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Gedankenspiele
19
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@Lodengrün

Absolut richtig!

Kurz sagt stets, dass er das macht was er für richtig hält. Offenbar habe nicht nur ich das Gefühl, dass das so gar nicht stimmt.

Wäre 2015 das österreichische Volk flüchtlingsfreundlicher und die Stimmung eine andere gewesen, Kurz hätte mit Sicherheit die Balkanroute geöffnet bzw. noch weiter geöffnet.

Seine Politik der letzten 17 Monate unterscheidet sich diametral von dem, was er noch davor als Staatssekretär und Außenminister bzgl. Staatsbürgerschaften und "Rot-Weiß-Rot-Card" gefordert hatte.

Das was Kurz ist, nennt man einen "Populisten".

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mobile49
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Ich würde es eher "Kurzist" nennen : wie ein Blatt im Wind ( das kann auch überall hineinwehen-ob Halle , Kirche , Schloß oder Misthaufen))

"Orbanist" Bezeichnung für Politiker , die sehr für Nachbarschaftshilfe sind (aber keinesfalls gegenseitige Nachbarschaftshilfe )
"Erdoganist" für Politiker mit relativ heftigem Verfolgungswahn
Ich denke , diese Begriffe werden noch in den Sprachgebrauch eingehen

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Mein Graz
3
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@Gedankenspiele

Sry, verklickt. Sollte natürlich grün sein!
👍

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Miraculix11
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Pelinka kritisiert eine inflationäre Verwendung des Populismus-Begriffs,

der oft unscharf und beliebig als Kampfbegriff oder Ausflucht dient. Das ist auch hier der Fall.

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Mein Graz
6
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@Miraculix11

Populismus in einfachen Worten erklärt:
"Das lateinische populus heißt auf Deutsch Volk. Populismus bedeutet, so zu tun, als ob man wüsste, was für die gesamte Gesellschaft (für das Volk) am besten sei. Populisten und Populistinnen behaupten, dass nur sie wissen, was richtig und falsch ist. Das kommt bei jenen Menschen gut an, deren Probleme angesprochen werden. Da es aber in jeder Gesellschaft sehr viele unterschiedliche Interessen gibt, wird nur ein bestimmter Teil der Gesellschaft angesprochen.
Außerdem bedeutet Populismus, einfache Lösungen anzubieten. Das klingt meistens recht gut, ist aber sehr schwer umzusetzen. Deshalb scheitern populistische Parteien fast immer, wenn sie Regierungsverantwortung übernehmen müssen.
Wenn jemand sagt, die Österreicher und Österreicherinnen wollen das (oder wollen das nicht), so ist das in fast jedem Fall populistisch. Diese einheitliche Meinung ist nämlich in der Bevölkerung nur bei sehr wenigen grundsätzlichen Fragen vorhanden. In allen anderen Punkten gibt es viele, die das eine möchten, und andere, die genau das Gegenteil möchten, ebenso wie Menschen, die dazu überhaupt keine Meinung haben."
(Quelle: Politlexikon für junge Leute)

Und jetzt sag mir bitte, was davon auf Kurz NICHT zutrifft.

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