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Genossenschaften neuÖsterreicher-Vorrang und Recht auf Eigentum nach fünf Jahren

ÖVP und FPÖ haben gemeinsam ihren Antrag auf Änderung des Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetzes eingebracht. Künftig dürfen Mieter schon nach fünf statt wie bisher nach zehn Jahren Eigentum an der Wohnung erwerben; außerdem sollen Gemeinnützige vor allem Österreichern nützen.

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++ THEMENBILD ++ WOHNEN / MIETEN / MIETVERTRAG
© APA/BARBARA GINDL
 

Die türkis-blaue Koalition mag vorbei sein - aber das heißt nicht, dass sie nicht noch einige offen Projekte zu Ende bringen will. Am Mittwoch haben ÖVP und FPÖ gemeinsam einen Antrag eingebracht, der ein zentrales Vorhaben aus dem gemeinsamen Regierungsprogramm von 2017 umsetzen soll: Eine massive Änderung des Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetzes.

Kommentare (7)

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Amadeus005
0
10
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Unabhängig von dem Fall

Eine Minderheitsregierung und infolge ohne Koalitionsvertrag, der ja für Vieles als Ausrede herhalten musste, scheint ja durchaus eine interessante Option zu werden. Man muss für Vieles verhandeln, kann sich aber durchaus an verschiedene Partner wenden, um das im Parlament erfolgreich zu machen.

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fans61
31
7
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Schwachsinn pur dieser FPÖVP-Einheitspartei:

Wer hat schon Kohle sich eine Eigentumswohnung zu erwerben? Oder will diese Regierung eine Situation wie in Berlin herbeiführen, wo sich kaum jemand eine Wohnung leisten kann, da diese von Finanzhaien aufgekauft wurden.
Die Hinterhältigkeit dieser Parteien ist leider für die meisten Wähler nicht durchschaubar.

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crawler
4
9
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Es gibt ja auch

Menschen die fleissig sind und sparen. Man muss nicht jedem Trend nachlaufen und alles haben. Mit langfristiger Finanzierung kommt das günstiger als stetig steigende Mietzinsen zu bezahlen, auch wenn es die Kinďer erst fertig abschließen.

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Trieblhe
6
15
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Schwachsinn pur

Was Sie schreiben. Was soll die Änderung des WGG mit der Wohnsituation in Berlin zu tun haben?

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scaramango
1
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Ganz einfach:



Auch in Deutschland konnten geförderte Wohnungen gekauft werden - einmal im Eigentum, kann jeder damit machen was er will, dh natürlich auch weiter verkaufen. Somit kommen aber auch "Anleger, Spekulanten, Investoren" zu geförderten Wohnungen, die eigentlich einem Personenkreis zustehen sollen, die keine Millionen verdienen. Das hat dann die Preise am Wohnungsmarkt in die Höhe getrieben, da bei einem Privatverkauf keiner vorschreiben kann, wieviel verlangt wird!
Im deutschen Fernsehen haben sie dazu Berichte über die "vorbildhafte Regelung" des gemeinnützigen Wohnbaues in Österreich gezeigt....

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scaramango
1
5
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Ganz einfach:

Auch in Deutschland konnten geförderte Wohnungen gekauft werden - einmal im Eigentum, kann jeder damit machen was er will, dh natürlich auch weiter verkaufen. Somit kommen aber auch "Anleger, Spekulanten, Investoren" zu geförderten Wohnungen, die eigentlich einem Personenkreis zustehen sollen, die keine Millionen verdienen. Das hat dann die Preise am Wohnungsmarkt in die Höhe getrieben, da bei einem Privatverkauf keiner vorschreiben kann, wieviel verlangt wird!
Im deutschen Fernsehen haben sie dazu Berichte über die "vorbildhafte Regelung" des gemeinnützigen Wohnbaues in Österreich gezeigt....

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fans61
6
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Trieblhe, der Oberexperte

Verschwiegen wird hier, dass erst ab einem m2-Preis von € 70,00/Finanzierungsbeitrag eine Kaufoption besteht.
Liegt man darunter, ist ein Kauf ohnehin nich möglich - und das ist gut so.

Also das WGG genau lesen und dann posten.

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