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Ibiza-VideoStrache dementiert Anzeige gegen Medien

Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache weist auf Nachfrage der Kleinen Zeitung Berichte zurück, wonach er die deutschen Medien „Der Spiegel“ und die „Süddeutsche Zeitung“ angezeigt haben soll.

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Strache und Gudenus im Ibiza-Video © APA/AFP/SPIEGEL and Sueddeutsche
 

Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache weist auf Nachfrage der Kleinen Zeitung Berichte zurück, wonach er die deutschen Medien „Der Spiegel“ und die „Süddeutsche Zeitung“ angezeigt haben soll.

Strache erklärt der Kleinen Zeitung, es gebe "keinerlei Strafanzeige gegen die Süddeutsche Zeitung, den Spiegel oder andere Medien." Die Strafanzeigen und Strafanträge in Deutschland seien gegen Unbekannt erfolgt.

Strache erklärt weiters. „Diverse Medien verbreiten in den zurückliegenden Tagen die Falschmeldung, ich hätte gegen die Süddeutsche Zeitung und den Spiegel Strafanzeige gestellt. Erkennbar wird mir abermals wider besseren Wissens ein gezieltes Vorgehen gegen die Medien unterstellt! Ich stelle hiermit ausdrücklich klar, keinerlei Strafanzeige oder Strafantrag gegen die Süddeutsche Zeitung, Der Spiegel oder andere Medien gestellt zu haben."

Richtig sei allein, "dass ich im Zuge der nach wie vor auch von mir vorangetriebenen Aufklärung etwaiger sich hinter der Herstellung und Verbreitung des Videos befindlicher krimineller Strukturen, Auftraggeber und sonstiger Hintermänner auch die Tätigkeit staatlicher Ermittlungsbehörden in Österreich und Deutschland durch Strafanzeigen und Strafanträge veranlasst habe, soweit diese nicht bereits von sich aus die Ermittlungen aufgenommen hatten. Die Strafanzeigen und Strafanträge in Deutschland erfolgten gegen Unbekannt, nicht gegen die Süddeutsche Zeitung, den Spiegel oder andere Medien“, stellt Heinz-Christian Strache klar.

Kommentare (10)

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helga.zuschrott
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strache: selbstreflexion, verantwortung ūbernehmen und schweigen wenn es notwendig ist.

das geht nicht zusammen - es gibt ja immer die anderen......

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Lodengrün
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Sehr klug

die warten schon darauf wie er sich dabei blamiert. Er soll in sich gehen und fragen ob seine Welt nicht etwas verquert ist.

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Lodengrün
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Herr Strache

bitte schweigen in sich gehen und das Lebensbild hinterfragen.

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hgw22
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Mit seinem staatsfeindlichen Aussagen,

wäre er in seinem verherrlichten Rußland längst im Gefängnis.

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Apulio
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@hgw22:

eher in Sibirien

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KarlZoech
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In einem sibirischen Straflager,

das man auch Gefängnis nennen darf.

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Irgendeiner
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Naja schön, er hat die Medien nicht geklagt,

wär auch echt schoaf.Aber das interessiert mich irgendwie am wenigsten bei der Kasperliade zwischen Psychotropem und Vollfettem,ich hab mein blaues Bild.

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schteirischprovessa
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Das grundsätzlich nicht objektiv sein kann.

Es gibt wie so überall einiges zu kritisieren und zu verbessern, aber auch vieles positives. Doch auch diesen Teil zu sehen passt halt nicht zu deiner nicht vorhandenen Objektivität.

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Irgendeiner
1
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Genau sensei,die Objektivität die mir fehlt,Du bist ja geradezu ein Ausbund derselben und das beweist Du indem du meinen Mangel daran fröhlich postulierst,ei, ohne Beleg,süß.Aber die Strafe folgt auf dem Fuß und ich erklärs Dir.Weißt sensei, die Blauen hatten einst einen Chefe, der hieß Friedrich Peter,biographisch vorbelastet aber ohne daß ihm persönliche Schuld nachgewiesen wurde, der hat sich eisern an die Regeln der zweiten Republik gehalten,in den ganzen Jahren kein Fehltritt.Und die hatten Leute wie Zeillinger und Gredler,die konntest als politische Gegner betrachten, aber die waren satisfaktionsfähig.Und selbst unter Steger gabs welche die mit Gedanken auffielen.Und dann kam Jörg und,naja, die interne Vertreibung der Intelligenz

begann weil der Wendehals niemanden wollte der ihm intern gefährlich werden konnte ,Frau Schmidt hat sich damals verabschiedet.Und nachdem der größte Blendschwätzer und persönlich gefährlichste Politiker der Republik, Kurz ist ein Retortenprodukt, ein Bundesland,meines,restlos versenkt hatte,kam Strache dem man bei aller Freundlichkeit nicht nachsagen könnte eine Intelligenzbestie zu sein,denn das Wort war bei Kickl, man lacht.Und jetzt habens dort so Figuren die hören was nicht gesagt wurde und öffentlich Journalisten bedrohen von denen sie wissen,daß deren Vertrag sie daran hindert was artgerecht an den frechen Ohren zu nehmen.Nun, es ist die Geschichte von der rechten Honoratiorenpartei die zur Proletenpartie wurde und die Themen sind ins Abgründige mitgesunken,was Rumpold der anderen gerne ans Gemächt griff ankündigte ist jetzt zu voller Blüte entfaltet,mit Vollignoranz der Verfassung, des Benehmens und jedes Gedankens, NLP und Schmäh halt.Und Sensei,daß sich die zwei Ibizianer volldröhnten wäre so privat wie bei der blauen Funktionärin die ich hier vor Jahren verteidigte weil sie den Heimgang auf allen Vieren antrat, was sie sagten ist es nicht. Das Beste was man von Strache sagen kann, ist,daß er seinen Unfug glaubt und das nicht breitenwirksam hätte machen können,deshalb interessiert mich der freche Märchenerzähler im slim fit mehr,Strache ist nichtmehr so schoaf,man lacht.

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Lodengrün
2
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Bitte was soll man da

Schönreden. Was dieser Mann im Sinn hatte ist auf Video. Er wußte nicht das die Lady nicht echte war, hat Gudenus vertraut, sonst wäre das zack zack zack so über die Bühne gegangen. Wie verschalten er ist zeigt die Tatsache das er den Schuldigen an anderer Stelle ausmacht. Und das er Kurz und Kern auch gleich ohrfeigt zeigt was er doch für ein Prolet ist. Er sagt da wäre nichts mehr, - eine Lüge, Leute die die 7 Stunden gesehen haben sagen das Gegenteil. Aus Gründen des Geschmackes sehen sie von der Ausleerung des Strachschens Dreckkübel ab.

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