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Ex-Minister BöhmdorferIbiza-Krise: "Österreich redet sich in den Weltuntergang"

Neue Köpfe mit Sachkompetenz und hoher Reputation müssten die Geschicke der Partei in die Hand nehmen. Nur so sei sie zu retten, sagt Ex-FPÖ-Justizminister Dieter Böhmdorfer.

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Dieter Boehmdorfer
© Christian MUELLER
 

Wie beurteilen Sie die politische Lage?
Dieter Böhmdorfer: Fakt ist, dass Österreich ein katastrophales Bild in der Weltöffentlichkeit abgibt. Allerdings glaube ich, dass Österreich den Imageschaden hätte begrenzen können.

Kommentare (8)

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chbinter
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Lukrativ!!!???

Kann mir Irgendjemand bitte zumindest 3 Politiker bzw. Berater dieser usw. nennen, die ohne finanziellen Vorteil aus sämtlichen "Krisen" oder wie auch immer, hervorgegangen wären???

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ichbindermeinung
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empfindsam u. gerechtigkeitsstrebend

die Österreicher sind womöglich im Inneren sehr empfindsam und gerechtigkeitsstrebend, wenn es darum geht, dass auf jemanden der bereits komplett am Boden liegt noch tagelang von allen Seiten mit Häme nachgetreten wird; So wie seinerzeit bei Herrn Dr. Kurt Waldheim und der legendäre jetzt erst recht Wahlkampf aus den 80iger Jahren

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satiricus
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Der Böhmi dürfte sich ....

... vermutlich schon wieder die Hände reiben - immerhin werden in nächster Zeit wohl wieder lukrative Aufträge ins Haus (die Kanzlei) stehen von den vermeintlichen "Opfern"......

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Nixalsverdruss
2
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Die Frage ist nicht ...

... ob sich die FPÖ erneuern KANN, die Frage ist ob sie sich erneuern WILL!
Ist die permanente Gratwanderung am Rechten Rand ist für die Partei gewollt, um dort Wählerstimmen zu fischen.
Die (leider nicht) einzelnen Fehltritte in den rechtsextremen Sumpf, das ewige Kokettieren mit Gruppierungen mit neonazistischen Zügen (Identitäre, rechtsnationale Burschenschaften, etc.) wird zum Damoklesschwert der FPÖ.
Die Parteispitze sollte endlich erkennen, dass ein Kickl seine rechtsnationalen Interessen vertritt und nicht ein fortschrittliches Österreich passt.
Wenn die Partei das nicht erkennt, dann sollten die Wählerinnen und Wähler das im Herbst bei den Wahlen tun.

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alsoalso
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Das ist nüchtern betrachtet richtig

Mit "jetzt erst recht" nach dem Desaster kann man keine Wahl gewinnen

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aral66
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Wo sind nun die Bläulinge, die schimpfen,

wenn ehemalige Politiker anderer Parteien zur aktuellen politischen Lage Stellung nehmen wie zb der tolle Beitrag von kleinalm: "Androsch...Geh in Pension, Danke"....etc.... Wenn ein ehemaliger blauer Minister Stellung nimmt, ist das natürlich was gaaaaaanz Anderes 😉

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Nixalsverdruss
1
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Noch dazu....

... wenn es der Anwalt der Partei macht.

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hornet0605
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???

Sachkompetenz und hohe Reputation... Hallo??? Das ist ja genau das jahrzehntelange Manko der blaubraunen Partie *LOL*

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