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Umfrage26 Prozent halten die Neos für die beste Oppositionspartei

Die SPÖ liegt laut Umfrage des "profil" hinter den Neos, was das Image als Oppositionspartei betrifft.

INTERVIEW: MEINL-REISINGER
Beate Meinl-Reisinger: Der Nachfolgerin von Matthias Strolz gelingt es offenbar gut, ihre Partei zu positionieren. © APA/ROLAND SCHLAGER
 

Laut einer Umfrage in der aktuellen Ausgabe des "profil" finden 26 Prozent der Österreicher, dass die NEOS derzeit die beste  Oppositionsarbeit leisten. Damit liegen die Pinken vor der SPÖ, die 24 Prozent für die derzeit stärkste Oppositionspartei im Parlament halten. Sieben Prozent entschieden sich für die "Liste Jetzt" und 43 Prozent machten keine Angabe.

Die Umfrage wurde vom Meinungsforschungsinstitut Unique research
unter 800 Personen durchgeführt. Die Schwankungsbreite liegt bei +/- 3,5 Prozent.

Kanzlerfrage: Kurz zog davon

Vor einer Woche berichtete "profil" über eine Umfrage zur Kanzlerfrage: In dieser Umfrage zog ÖVP-Chef Sebastian Kurz, der von seinem Identitären-Machtwort profitierte, davon und kam auf 42 Prozent. SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner landete mit 16 Prozent auf Platz 2, Heinz-Christian Strache mit zwölf Prozent auf Platz 3.

EU-Wahl: ÖVP vor der SPÖ

In Bezug auf die EU-Wahl erstellten "Research Affairs" und INSA eine Umfrage für das Europaparlament, die am Gründonnerstag veröffentlicht wurde: Laut dieser Umfrage liegt gut einen Monat vor der Europa- Wahl am 26.  Mai die ÖVP  vor der SPÖ an der Spitze. Die ÖVP kommt demnach auf 28,5 Prozent, gefolgt von der SPÖ (27 Prozent) und FPÖ (23,5 Prozent). Dahinter rangieren die Grünen (8,5 Prozent) und die Neos (7,5 Prozent) sowie die Liste Jetzt (2,5 Prozent)

Umgerechnet auf Mandate würde dies bedeuten, dass die ÖVP auf
sechs Sitze kommt, SPÖ und FPÖ auf jeweils fünf sowie Grüne und Neos je auf einen Sitz. Die Liste Jetzt (früher Liste Pilz) würde demnach den Einzug ins EU-Parlament nicht schaffen.

Die Prognose wurde erstmals unter der Annahme erstellt, dass Großbritannien an der Europawahl teilnimmt. Österreich würde dann weiterhin wie bisher 18 Europaabgeordnete stellen, nicht 19 wie geplant.

 

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Danke für Ihr Verständnis.

Estarte
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UMFRAGEN UND ANALYSEN

Meinungsforschungsinstitute sind Manipulationsinstitute
und
Sprachanlytiker sind Entmündiger !

picciona1
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ich hoffe auf ein paar stimmen für jetzt.

so übel ist der voggenhuber nicht.

Irgendeiner
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Naja ,Frau Meinl-Reisinger

kann ich in Gegensatz zu Kurz der Regierungen zum eigenen Vorteil sprengt und Unsinn zu überfuchteln sucht ,das Kopftuch ist hier bodenständig und alles andere rotzfrech, war ich klar,keinen moralisches Fehlverhalten oder schweren intellektuellen Blödsinn nachweisen,die steht recht gut, aber das hinter ist mir eine andere Sache und Turbokapitalisten helfen nicht gegen Turbokapitalisten,wo das freche kontradiktorische Geschwafel von der liberalen Diktatur (Hayek) bodenständig ist,für Euch übersetzt , absolute Wirtschaftsherrschaft.Und so gut die sich bis jetzt bewährt hat wär mir lieber daß Basti davonzieht,nicht in Umfragen sondern topographisch,das ist unerträglich.Aber ihr seid halt was ihr seid.

test01
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Und 6 %

wählen sie dann

UHBP
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Kurz zieht davon!

Und nach dem Buch vom Mitterlehner, werden es noch ein paar Punkte mehr sein. Jetzt muss durch Meinungsumfragen Stimmung gemacht werden.
Alle jene die vielleicht zweifeln sollten muss gezeigt werden: Du bist alleine mit deinem Zweifel, hör auf zu Denken, dass erledigt Basti für dich.
ad. Machtwort von Kurz zu den Idenititäre: Die sind noch immer mit den FPÖlern in den Burschenschaften. Der Innenminister hat noch immer die selbe Gesinnung wie 2016 bei seiner Rede vor den Identitären. Das selbe Spiel. Die Umfragen steigen ohne das Kurz tatsächlich etwas gegen die Identitären getan hätte.
PS wie hoch sind eigentlich die Werbegelder der Bundesregierung für die Kronenzeitung? Vermutlich so hoch, dass sie Mitterlehners Buch glatt übersehen haben.

77ebb8cbcdcaeb9db3ad652831220f4b
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Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefällscht hast

Getrost nach dem Motto wird Monat für Monat eine neue Studie „in Auftrag gegeben“, wie sie @UHBP richtig sagten, um Stimmung zu machen. Danke @UHBP, dass ich nicht der einzige bin, der das so sieht!

BernddasBrot
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Unique Research

um Hajek und Kalina gehört zur Gruppe von Barbara Kolm....Kompliment