Nach dem Beschluss des Wiener Oberlandesgerichts, wonach die BVT-Hausdurchsuchungen rechtswidrig waren, beantragt die Opposition die bereits dritte Nationalratssondersitzung zur BVT-Affäre. Dabei wird ein Misstrauensantrag gegen Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) eingebracht. Das kündigten die Fraktionsführer von SPÖ, NEOS und Liste Pilz im BVT-Untersuchungsausschuss bei einer Pressekonferenz an.
Opposition zu BVT
"Gefährlichster Innenminister, willfährige Staatsanwältin"
SPÖ, Neos und Pilz fordern Konsequenzen aus der illegalen Hausdurchsuchung beim BVT. Am Montag tritt der Nationale Sicherheitsrat zusammen.
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