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Trotz 12-Stunden-TagRegierung will Mittel für Kindergartenausbau kürzen

Familienministerin Juliane Bogner-Strauß erklärt den Bedarf an Kindergartenplätzen für die Drei- bis Sechsjährigen gedeckt und will nur noch den Ausbau für die unter Dreijährigen fördern.

INTERVIEW: FRAUENMINISTERIN BOGNER-STRAUSS
Familienministerin Juliane Bogner-Strauß © APA/HERBERT NEUBAUER
 

Die Statistik Austria hat dieser Tage Daten veröffentlicht, wonach 94 Prozent der Drei- bis Sechsjährigen einen Platz im Kindergarten gibt, aber erst für 26 Prozent der unter Dreijährigen. Das nahm Familienministerin Juliane Bogner-Strauß zum Anlass, die Fördermittel weiter überdenken.

Derzeit liefen Verhandlungen mit den Ländern, erklärte sie am Rande einer Veranstaltung. Es sei durchaus möglich, dass die Mittel von bisher 140 Millionen Euro auf 90 Millionen gekürzt werden, weil nur noch in den Ausbau der Plätze für die unter Dreijährigen investiert werde.

Die Förderung der Kinderbetreuungseinrichtungen - auch die Sprachförderung und das Gratisjahr - ist in 15a-Vereinbarungen zwischen Bund und Ländern geregelt. Diese Vereinbarungen laufen demnächst aus.

Ihr Augenmerkt will Bogner-Strauß darauf legen, dass die Kindergärten künftig flexiblere Öffnungszeiten anbieten. Kinder sollen zum Beispiel früher gebracht und früher geholt, oder später gebracht und später geholt werden können. Die Gesamtaufenthaltsdauer in der Kinderbetreuungseinrichtung darf nicht über zehn Stunden liegen.

Kommentare (21)

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Irgendeiner
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Ja klar, flexible Arbeitszeiten und

weniger öffentliche Kinderbetreung,so kenn ich meine Kapazunder.Aber hier wünsche ich querer zu liegen als quer, denn das ist gar nicht das Zentralproblem.Sagmas plakativ, einst, in der alten Zeit,als Leute noch Bücher in der Hand hielten und keine Wischdinger,gabs wirklich, da sah die Familienstruktur so aus,daß er 40 Stunden hakelte und sie daheim kindste.Hätte damals jemand halbe halbe bei der Arbeit gefordert wäre das gegangen, drei Tage er weg, drei Tage sie weg von den Zwergen.Aber, weil Emanzipierte und IV die Damen auf dem Arbeitsmarkt sehen wollten, wenn auch aus sehr unterschiedlichen Motiven,hama heute die Situation, daß zumeist er Vollzeit mit Überstunden arbeitet und sie Teilzeit oder auch Vollzeit und das brauchts in der Regel um eine Familie zu erhalten,d.h. real sind die Löhne gesunken und wie mans auch aufteilt,Kevin ist allein zu Hause und damit im Hort.Und es nun so,Kinder, gerade der unteren Altersstufen, später kommt die Peer-group, brauchen biologisch viele Erwachsene die mit ihnen umgehen,sind kleine Primaten,schlag nach bei der hochemanzipierten Sarah Blaffer Hrdy und jede öffentlich Betreung ist notwendig eine Verminderung dieses Verhältnisses, sonst wirds unbezahlbar, Kinder sind keine Koffer die man in ein Schließfach tut.Und genau das ist allen wurst und ich hab schon heute genug Gestörte herumlaufen, ich wills nicht.

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handlelightd
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Die Großfamilie

ist aber so oder so passe. Wo wollens also die vielen Erwachsenen hernehmen, die mit dem Kind den ganzen lieben Tag Umgang pflegen? Meist ist die Mutter, falls nicht im seltenen Fall der Vater in Karenz ist, mit den Kleinen allein zu Haus.
Real sind die Löhne gesunken, stimmt schon. Nur sind auch die Ansprüche gestiegen. Stichwort Wegwerfgesellschaft. Das Problem der niedrigeren Reallöhne werdens nicht daran aufhängen, dass Frauen am Arbeitsmarkt präsent sind. Da spielt schon die Globalisierung eine gewichtige Rolle und natürlich das Absaugen der Erträge durch die Multis.
Also ein bisschen differenzieren und nicht den leicht durchscharen Reflex einer Machogesellschaft erliegen, wenns am Arbeitsplatz eng wird, die Frauen zurück an den Herd zu drängen.

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Irgendeiner
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Was passe ist, handy und was nicht, bestimmen wir selbst,weils keine

naturwüchsige Sache ist.Frauen sind aus zwei Gründen am Arbeitsmarkt, erstens weil Emanzipierte die Welt so interpretieren, daß die Unabhängigkeit der Frau die berufliche vom Manne sei während ich mehr an die Autonomie jedes Menschen glaube, das ist halt eine Identitätspolitik der Damen über die ich gerne zu einem Schlagabtausch bereit bin und zweitens weil die IV das immer propagierte,komisch, gerade die die sonst mit Emanzipation von niemandem was am Hut haben,denn ein Reservearbeitslosenheer heißt Druck auf die Löhne, einer machts billiger.Und daß die meisten Phänomene multifaktoriell bedingt sind weiß ich auch,ich sprach aber mehr von Kindern als von allen Grauslichkeiten des Kapitalismus.Und handy,ich hab keine Ahnung woma noch mehr Erwachsene herkriegen, ich bin nicht Gott, aber ich leg mich quer wenn denen die Eltern auch noch entzogen werden, erst die Manderln und jetzt auch noch die Weiberln.Und handy, ich sagte hier schon mal, würden alle Damen jetzt instantan das alte Familienmodell umarmen wäre Heulen und Wehklagen bei der Wirtschaft,wäre plötzlich ein Anbietermarkt für Arbeit.Und obs eine Machogesellschaft ist handy, da würd ich mal als gefährdeter Weißrücken Bedenken anmelden wollen,man lacht,aber ich bin gerne bekennender Chauvinist,weils mir da Freude macht unseren Emanzipierten auf gleicher Ebene mit gleichen Waffen entgegenzutreten, die sind immer so schön fassungs- und hilflos,aber hier handy, geht mir was anders vor, Kinder haben immer Priorität!

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handlelightd
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Ich weiß schon,

geht Ihnen ja öfter was vor, um anderes zu verkürzen. Aber ob in dem Fall die lieben Kleinen davon profitieren, wage ich zu bezweifeln. Man kann die HortbetreuerInnen ja auch als erweiterten Kreis von Bezugspersonen für den Nachwuchs betrachten. Und so glücklich war die Kindheit z.B. in den 50ern, dem Modell, das Ihnen vorschwebt, auch wieder nicht. Und ein bisschen dürfens ruhig auch an das Wohl der weiblichen Bevölkerung denken, die nicht gern finanziell mit Haut und Haar ihrem Göttergatten ausgeliefert sein möchte. Oder was bei Ihnen wahrscheinlich mehr zieht, an die Mannen, die nach einer Scheidung Unterhalt zahlen müssten bis zum Abwinken.
Und in Diskussionen mit halbwegs intelligenten PosterInnen mit emanzipatorischen Anspruch habens bisher tatsächlich Ihren laut Eigendefinition Chauvinismus zur Schau gestellt. Hilflosigkeit auf der anderen Seite war da nicht, eher wenn ich von mir sprechen darf, Erstaunen ob der wie soll ich sagen, entweder Chuzpe oder Uneinsichtigkeit. Vielleicht auch beides. Bin mir da noch nicht so sicher. Hilflos hinterlässt mich das allerdings nicht. Da muss ich Sie enttäuschen.

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Irgendeiner
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Ja handy, ich hatte manchmal die Vermutung Du seist weiblich,

ist was am Ton, aber ich bin Misanthrop, ich behandle alle gleich schlecht.Und die Emanzipierten hier so es sie gibt stellen sich gar nicht, da muß ich mich immer persönlich wo dazusetzen,ich bin gern in Damenrunden,auch ganz allein,dann kann ich die Mißrepräsentation von Bachofen demolieren und die emanzipatorischen idola tribus zerlegen und manche schließen mich gar trotzdem ins Herz,ich kann durchaus scharf u n d charmant sein,man lacht.Und ehrlich ich würde gerne mit Dir plänkeln,aber mir kippt gerade ein Staat in den Orkus,verschiebma das,das ist für mich eher Spaß und hier ist es ernst.Und handy,auch Du hast mich im Flüchtlingsforum behindert und alles was ich sagte ist eingetroffen, sei ein bißchen vorsichtiger mit dem Urteil über mich, mögen mußt mich ja nicht.Und ich hab nichts gegen Horttanten,ich hatte welche in der weiteren Familie,aber es geht um das Verhältnis von Kindern zu Erwachsenen,das ist dort zwangsläufig schlechter als mit zwei Elter.Und weißt handy, ich hatte eine glücklicher Kindheit,meine Mutter war daheim,die hat wegen uns den Beruf aufgegeben ich weiß was ich der zu verdanken habe,ein Kind das mit fünf Eichendorf Gedichte auswendig kann aus Freude an denen ohne Zwang spielt sich dann als alter Mann sprachlich in einem Forum.Und ich möcht halt daß heutige Kinder auch wen haben weil sie wichtiger sind als ihr alle zusammen,mich eingeschlossen.

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handlelightd
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Die Eltern sind deswegen ja nicht verloren, wenn Kinder einen Teil des Tages im Hort mit gut geschulten BetreuerInnen und weiteren Kindern verbringen. Kann ja durchaus eine Bereicherung darstellen. Das das in jedem Fall die perfekte Lösung ist, sag ich ja nicht mal. Das ist aber auch ihr Modell, in dem wohl in den meisten Fällen Muttern den Beruf aufgibt um rund um die Uhr für den Nachwuchs da zu sein, auch nicht. Muss ja nicht von 7-20h gehen. Auch deswegen ist die Ausweitung der Arbeitszeiten abzulehnen. Dass Sie das Thema Emanzipation nicht ernst nehmen, ist wiederum ein typischer Macho-Zugang. Gibt dabei eben immer Wichtigeres, um das Anliegen abzuwürgen. Dabei steht es mit fast jedem wichtigen Thema in unmittelbarem Zusammenhang.

War auch ein Teilaspekt im "Flüchtlingsforum". Das m.M. aufgrund sturer Standpunktpolitik aus dem Ruder gelaufen ist. Ich erinnere mich wie Sie mich angegriffen haben, als ich davon sprach, dass wir als nicht angrenzender Staat im rein rechtlichen Sinn nicht für Asylsuchende aus aktuellen Konflikregionen zuständig sind. Bzw. auch dann nicht, wenn wir nicht die erste Anlaufstelle innerhalb der EU waren. Freiwillig haben wir auch schon im Tschetschenien-Konflikt Schutzsuchende aufgenommen. In der Zwischenzeit wurde meine These vom EuGH bestätigt, wo es um Asylsuchende ging, die mit ihrem Ansinnen nach Kroatien zurückverwiesen wurden. Wie sich die EU-Staaten das (künftig) untereinander regeln, steht auf einem anderen Blatt. Und dass der Staat kippt, liegt auch daran, dass es erstens dazu noch immer keinen Konsens gibt und zweitens unverantwortliche Polit-Schlaumeier das Thema für ihre eigenen Zwecke instrumentalisieren.

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Irgendeiner
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Ach, handy,nein, die Eltern gehen nicht verloren,aber Bindungsverhalten,Lernen und Sozialisation ändern sich.Wenn Dich interessier,lies die einschlägigen Arbeiten von Hrdy,die ist nicht sehr männerfreundlich aber den biologischen Punkt hat sie und dann noch die alte Trias von Bowlby und irgendeine Übersicht zu Piaget,vielleicht Pulasky,so es das noch gibt,die Orginalschriften sind manchmal ein bißchen technisch und dann redma drüber,der Zentralpunkt bleibt, sind kleine Affen,geboren als physiologische Frühgeburt, Traglinge und ungeheuer abhängig und das lange,bindungsaffin und die psychologische Ontogenese ist zwar bis zu einem gewissen Grad in der Lage, Perturbationen zu

puffern, aber eben nur bis dorthin und Individuen mit großen Differenzen sind die kleinen Stinker allesamt.Und weißt handy, die Identitätspolitik der Emanzipierten interessiert mich einfach nicht sonderlich, die ist so verfehlt wie jede andere.Und abgesehen von Kindern wo ich rigide bin sollen sich Paare das individuell aushandeln, das interessiert mich auch nicht sonderlich.Und ich mein schon was ich sage,der Geschlechterkampf wird bleiben wurst was ich dazu meine,Reproduktionsstrategien, aber anderes kann man hindern und ist mir z.Zt.wichtiger.Was das andere betrifft handy,Du hast mit mir endlos versucht über Routen zu reden,erinnerst Dich, während ich versucht habe,die Grundrechnungsarten in Köpfe zu kriegen,eine taulose Religionskritik abzufangen und ständig versucht habe, die Ideologisierung einer ziemlich trivialen Sache, nämlich daß Menschen in Not flüchten zu ganz anderen Zwecken doch zu unterlaufen und ich glaub nicht, daß es dort irgendwen gab, den ich nicht angegriffen hätte,ist schwer wennst ziemlich der einzige bist, und ich würde es wieder tun,denn ich wollte nicht wasma jetzt ham.Ist aber gegessen und Geschichte.Und handy, ganz präpotent gesagt,Du kommst der Welt nicht näher wenn Du sie von Deiner Klasse, Deinem Geschlecht, deiner Kultur, Deiner Religion,Deinem Alter her betrachtest,das sind genau die Dinge die du hinten lassen mußt um zu sehen.

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ist der Österreicher wirklich derart degeneriert

daß er sich Alles gefallen lässt???

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Mein Graz
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Es muss dem Hr. Hofer ja sehr entgegenkommen,

dass der 12-Stunden-Tag für alle möglich gemacht wird.
So wird das in Kraft treten, was er fordert: Brutpflege!

Denn Alleinerzieher werden bald keinen Job mehr haben, weil sie ihre Kinder in KiGa oder Schule bringen oder abholen müssen - und weil sie dann halt die 12 Stunden ablehnen müssen.

Selbstverständlich dürfen Kinder nur eine bestimmte Anzahl von Stunden in einer Betreuungseinrichtung sein, da dies auch für Kinder sehr anstrengend und prägend ist.
Allerdings: wie will man gerade als Alleinerzieher das alles unter einen Hut bringen? Da helfen auch flexible Öffnungszeiten nichts!

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Lodengrün
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Ja @Mein Graz

Herr Hofer hat die Brutpflege angedacht und wer dann 4 und mehr Kinder hat und sie nicht in den Kindergarten schickt bekommt dann das Mutterkreuz. Wir wollen ja in dieser Terminologie bleiben. Es ist ja noch nicht allzu lange her da war die FPÖ auch für Schuluniformen.

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cleverstmk
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Auswandern

Wenn sie nicht gerade eine große Firma besitzen, Basti und Co mit Hundertausenden Euros sponsern wandern sie lieber aus.
Was kann man von einem Studienabbrecher auch schon erwarten

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handlelightd
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Aha,

und der laufende Betrieb der neugeschaffenen Plätze für Drei- bis Sechsjährigen, Mieten, Personalausgaben usw., finanziert sich ab nun von selbst. Und gibt es eine Statistik, die den zukünftigen Bedarf darstellt?
Aber alles kein Problem für die sehr gut Verdienenden, die Kernklientel der Regierung, ein paar private Einrichtungen werden schon noch ihre Dienste offerieren - für teures Geld - versteht sich.

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Pollheim
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In der Zwischenzweit...

.... sollte es jetzt nun auch jeder "Alphakevin" überrissen haben, dass diese Regierung für das Land den Untergang bedeutet! (Außer man verfügt über das nötige Vermögen, dann ist alles super)

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Kicklgruber
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Das Frauenbild

der beiden Regierungsparteien schimmert durch: die sollen besser heim an den Herd. Und wenn sie unbedingt arbeiten gehen wollen, dann müssen sie halt reich genug sein für ein Kindermädchen.

Würden sie so natürlich nie sagen. Aber alles, was sie tun, geht in die Richtung. Und wie sagt der Kanzler doch so gerne: man soll seine Regierung an ihren Taten messen.

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Niraky
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...

Tja da muss man sich halt überlegen ob man Kinder will oder lieber Arbeiten geht.
Finde es immer sehr Interessant das die Leute Kinder bekommen und dann von früh bis spät abschieben damit sie ja nicht ihn ihren gewohnten Alltag gestört werden...

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Mein Graz
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@Nikary

Also gibt jetzt der Staat vor: entweder du entscheidest dich für Kinder und bleibst zu Hause (betreibst "Brutpflege", wie Hr. Hofer das so schön ausdrückt) oder du verzichtest auf Kinder und machst Karriere.

Hast du dir schon einmal überlegt, dass der Besuch des KiGa auch für die Entwicklung des Kindes wichtig ist?

Ich finde es einfach unverständlich, dass von manchen Leuten immer von "abschieben" gesprochen wird, und dann die Seitenhiebe auf die "schlechten Eltern" die ihren "gewohnten Alltag" haben wollen, gleich nach kommen.

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Eyeofthebeholder
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@Niraky: Ja eh, das Kinderkriegen können wir dann

ja getrost den Zuwanderern überlassen - das ist es doch, was die Wähler dieser "Regierung" wollen. Oder?

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Niraky
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.

Ich finde es ja nur traurig das heutzutage alles darum dreht das man sein Kind dort und da abschiebt... versteh einfach nicht weshalb man dann Kinder bekommt...

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SagServus
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widdewiddewitt.....

Die heile Welt des Niraky wo Kinder nur von verheirateten Paaren gezeugt werden, die Frau natürlich bis zum Schulalter zünftig zu Hause bleibt um sich um Kind, Haushalt und das Essen für den Mann kümmert und dieser natürlich auch einen Job hat wo ein Gehalt für Wohnung/Haus, Urlaub und Familienversorgung reicht und somit auch keine Kindergärten oder anderweitigen Betreuungsstätten gebraucht werden.

Die Frau wird natürlich im Schulalter maximal Teilzeit arbeiten damit sie nach Schulschluss das Kind pflichtbewusst von der Schule abholen oder zumindest bereits zu Hause mit dem fertigen Mittagessen auf das Kind warten kann.

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BernddasBrot
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perfekt

weniger Geld für die Kids , länger Arbeiten....Versicherungen mehr PRIVAT.......

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gluca
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Bei 12 Stunden

geht sich eigentlich nur früher bringen und später holen aus!
Hat das die BM in ihren Überlegungen berücksichtigt?

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