Neue RegierungKunasek wird Verteidigungsminister

Die freiheitliche Ministerliste steht. Der steirische FPÖ-Chef Mario Kunasek wird nun definitiv neuer Verteidigungsminister.

KUNASEK
KUNASEK © (c) APA/ERWIN SCHERIAU (ERWIN SCHERIAU)
 

Die neue Regierung nimmt immer mehr Konturen an. Nach Informationen der Kleinen Zeitung steht  die Liste der freiheitlichen Minister endgültig fest. Überraschungen in letzter Minute hat es keine mehr gegeben.

Der künftigen türkis-blauen Koalition gehören sieben freiheitliche Regierungsmitglieder an:

FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache wird Vizekanzler, Sport- wie auch Tourismusminister,  Herbert Kickl übernimmt die Agenden des Innenministers, der steirische FPÖ-Chef Mario Kunasek wird Verteidigungsminister.  Die Gesundheitsexpertin Beate Hartinger soll künftig für gesundheitliche und soziale Belange verantwortlich sein,
Karin Kneissl rückt zur Außenministerin auf.  Als Staatssekretär im Finanzministerium ist Hubert Fuchs vorgesehen. 

Alle aktuellen Entwicklungen zur Regierungsbildung lesen Sie in unserem Live-Blog.

ÖVP-FPÖ: Wer sind die neuen Minister?

Neuer Bundeskanzler wird Sebastian Kurz. Er entschied sich für die FPÖ und ging auf Augenhöhe auf den Juniorpartner zu. Das Außenministerium gibt er ab, die EU-Agenden behält er.

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Gesetzt als Vizekanzler war FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache. Dazu soll er die Agenden für Tourismus und Sport übernehmen, die sich gut mit der Doppelbelastung als Vizekanzler und Parteiobmann verbinden lassen könnten. 

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Uniqa-Vorstand Hartwig Löger, ein Steirer, der in Niederösterreich wohnt, wird Finanzminister, nachdem Lotterie-Chefin Bettina Glatz-Kremsner abgesagt hat. Löger wurde vor Wochen informell kontaktiert. Konkreter wurde es erst zu Wochenbeginn, definitiv erst am Vorabend der Präsentation des Teams.

APA/HARALD SCHNEIDER

Heinz Faßmann wird für die ÖVP Bildungsminister. Er wird für Bildung, Universitäten und Kindergarten zuständig sein. Faßmann war Vorsitzender des Expertenrats für Integration und ist seit längerem ein Vertrauter von ÖVP-Chef Sebastian Kurz auch in Bildungsfragen.

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Margarete Schramböck wird Wirtschaftsministerin - sie hat sich als ehemalige A1-Chefin einen Namen gemacht und wurde erst in der Nacht vor dem Marsch zum Bundespräsidenten erkoren. 

 

NextiraOne Austria GmbH

FPÖ-Präsidentschaftskandidat Norbert Hofer wechselt in die Regierung. Der passionierte Pilot hat sein Interesse am Verkehrs- und Infrastrukturministerium angemeldet und wird dieses auch erhalten.

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Herbert Kickl, die rechte Hand von FPÖ-Chef Strache, war Favorit für das Amt des Klubobmanns, wechselt jetzt aber doch in die Regierung und übernimmt das wichtige Amt des Innenministers.

AP

Nahost-Expertin Karin Kneissl wird Außenministerin. Die FPÖ wollte die langjährige Diplomatin bereits als Präsidentschaftskandidatin ins Rennen schicken, doch Kneissl wollte nicht. Einst hatte Bundespräsident Alexander Van der Bellen ein Veto gegen einen FPÖ-Außenminister angekündigt, Kneissl ist parteifrei und kandidierte 2005 auf der schwarzen Liste für den Gemeinderat von Seibersdorf. Die EU-Agenden will Sebastian Kurz als Kanzler selbst wahrnehmen.

ServusTV / Carmen Schrettl

Sie war stellvertretende SVA-Generaldirektorin und saß für die FPÖ im steirischen Landtag und auch im Nationalrat. Jetzt wird Beate Hartinger-Klein Ministerin eines Mega-Ressorts für Gesundheit und Soziales.

Heimo Binder

FPÖ-Verhandler Hubert Fuchs hat sich offenbar gut geschlagen, er wird von FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache als Staatssekretär für Finanzen in die Regierung geschickt.

APA/HELMUT FOHRINGER

Der steirische FPÖ-Chef Mario Kunasek übernimmt das Amt des Verteidigungsministers und bezeichnet das als "große Ehre".

Juergen Fuchs

Fixstarter bei der ÖVP: Wiens ÖVP-Chef Gernot Blümel wird als Kanzleramtsminister dem künftigen Bundeskanzler Kurz  assistieren, Blümel gehört dem türkisen Verhandlungsteam an. Bei Blümel sollen nicht nur die Medienagenden zusammenlaufen, er könnten auch den Bereich Kultur übernehmen.

APA/HANS PUNZ

Gegen Ex-Rechnungshofpräsident Josef Moser legten sich die ÖVP-Landeshauptleute quer. Finanzminister wird er jetzt  tatsächlich nicht, dafür wird er einem Ministerium für Justiz und Staatsreform vorstehen.

(c) APA/HERBERT PFARRHOFER (HERBERT PFARRHOFER)

Die enge Vertraute von ÖVP-Chef Kurz, Elisabeth Köstinger, wird nach einem kurzen Intermezzo als Nationalratspräsidentin in die Regierung wechseln - als Zukunftsministerin für die Bereiche Digitales, Umwelt, Landwirtschaft.

APA/GEORG HOCHMUTH

Kurz hat zuletzt signalisiert, dass er vor allem auf Frauen setzen will. So kam mit der Grazer Molekularbiologin Juliane Bogner-Strauss eine Steirerin für das Wissenschaftsressort ins Gespräch. Sie soll jetzt aber  Frauen-, Familien- und Jugendministerin werden.

ÖVP

Die Salzburgerin Karoline Edtstadler wird für die ÖVP Staatssekretärin im FPÖ-Innenministerium.  Sie ist derzeit Juristin am Europäischen Menschenrechtsgerichtshof in Straßburg.

NEUE VOLKSPARTEI/JAKOB GLASER

Noch-Innenminister Wolfgang Sobotka wird der neuen Bundesregierung nicht mehr angehören. Er bleibt aber in Wien und soll das Amt des Nationalratspräsidenten übernehmen.

APA/BARBARA GINDL

Erstmals seit 50 Jahren bedient sich die Regierung wieder  eines Regierungssprechers. Der österreichische Diplomat Peter Launsky-Tieffenthal übernimmt diese Rolle. Er wirkte dereinst  vorübergehend als Sprecher von UN-Generalsekretär Ban Ki-moon in New York. Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) werden künftig nur bei besonderen Anlässen selbst vor die Presse treten.

APA/HERBERT NEUBAUER
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Kommentare (59)

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max13
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Jetzt werden die ultra rechten im Heer aufjubeln.

Ein strammer rechter wird ihr Anführer.

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top8
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trifft jetzt voll zu

Wer nix is und wer nix kann geht zu polizei bundesheer und eisenbahn! Da können sich kunasek und kickl die hand geben!

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komet
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die Kleine Zeitung....

...und ihr linke Leserschaft, Hr. Erwin Zankel was ist nur aus (ihrer) der Kl.Ztg. geworden.....

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hbratschi
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die kleine zeitung...

...ist halt keine blaue parteizeitung, wie es sich manche kometen auf ihren traumreisen durch ihr engstirniges univsersum erträumen...

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SoundofThunder
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🤔

Ein Tip:Schau in die Kr.ne! Dort ist die Rechte Leserschaft.

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hbratschi
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und ich hab gedacht,...

...den darabos kann man nicht mehr toppen. aber wie hat hofer es so treffend formuliert: "wir werden noch sehen, was alles möglich ist." jetzt beginnen wir es zu sehen...

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heschi
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Wählerwillen

Warum regen sich hier alle auf? Es gab eine Wahl und die gewählten Parteien machen nun Ihre Pflicht und stellen nach dem Wählerwillen die Regierung zusammen. All das Gejammer ist unerträglich. Wie bei kleinen Kindern... Hört endlich auf mit persönlichen Attacken und unnötigen Gejohle.

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Kormoran
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apropos jammern und Wählerwillen

gut dass die anderen Parteien Niederlagen ja so gut hinnehmen. da gibts dann auch keine persönlichen attacken und gejammert wird sowieso nicht. *achtung sarkasmus*

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DaKritker
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Neuwahlen?

Bei so viel Experten ist der politische Bauchfleck schon vorprogrammiert! Neuwahlen im April 2018!

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cantfox
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Strache

Der Herr Strache hat bis auf das Sport-Ministerium kein Ressort. Die Tourismus-Agenden kommen aus dem Wirtschafts-Ministerium.

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bmn_kleine
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Der HC

weiß wahrscheinlich auch selber, dass er nichts auf die Reihe bringen würde. Gegen alles zu sein, ist halt einfacher, als etwas konstruktives zu machen

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UHBP
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Kanzler, Finanzminister, Justizminister, Eu-Aussenagenden für die ÖVP

So ausgezogen wurde noch kein Koalitionspartner.

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stockiju
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Der Herr Unteroffizier Kunasek

Ich bin zwar nicht für Herrn Kunasek, aber wir hatten auch schon einen Zivildiener als Minister

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KarlZoech
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Kunasek als Minister, ich fasse es nicht....

Der Mann wusste im Vorjahr offenbar nicht einmal um seine Aufgaben in einer Wahlkommission Bescheid (er erschien einfach nicht), jetzt ist er qualifiziert, ein Ministerium zu leiten....

Ja, die Personaldecke der FPÖ ist dünn.

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cantfox
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SPÖ

Die SPÖ ist nicht in der Lage eine Gemeinde zu führen. In Trieben wurden der Bürgermeister und der Gemeinderat vom ehemaligen Landeshauptmann Voves abgesetzt und ein Regierungskommissär eingesetzt.

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Mein Graz
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@cantfox

Schlechter Vergleich:
Du vergleichst eine Person mit einer Partei.

Sagst du auch, die Dunkelblauen sind alle unbrauchbar, wenn EINER lügt?

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SoundofThunder
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🤔

Ohne den Finanzminister wird es ihnen gleich ergehen wie den Roten. Bis auf das Innenministerium und Verteidigungsministerium haben die Türkisen alle Schlüsselressorts.Der Kurz hat den Strache über den Tisch gezogen.

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Jodl
8
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Kunasek als Minister

Das sagt wohl alles über das "Expertentum", das sich in den Reihen der Blauen versammelt. Eine Truppe der ahnungslosen Schul- und Studienabbrecher regiert nun das Land. Aber die Österreicher haben es ja so gewollt, sind aus dem Schaden der Schüssel-Ära (der jetzt noch die Gerichte beschäftigt) nicht klug geworden.

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DaKritker
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In Österreich ist alles neu!

Jeder ist zu irgendetwas zu gebrauchen! Mir schaudert welche unfähigen Typen in die Regierung aufsteigen dürfen!

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mapem
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1… Alleine ein Blick auf die Pläne im Bildungsbereich sind aufschlussreich …

Tja, es gibt wohl kein besseres Testimonial und keine bessere Projektionsfläche, als jene der Bildung und ihre Protagonisten - die Lehrer - um allgemeine gesellschaftspolitische Malversationen und Baustellen „auszulagern“ und das „Medium“ für den Pranger und die Büser-Rolle stets griffbereit hergerichtet zu haben. Das ist einmal das eine – das andere findet man dann dort, wenn man all das schön türkis-blau Verpackte zum Thema Bildung aus der gefälligen Verpackung schält und mal genauer schaut, was da nun tatsächlich drin ist.
Welche Wichtigkeit und welche Wertigkeit die „Zukunft“ unserer Gesellschaft – also unsere Kinder und Jugend und deren Bildung haben – lässt sich mittlerweile tendenziös auch schon recht deutlich herauslesen.
1. Zuvorderst scheint es primär einmal darum zu gehen, den Nachwuchs als ökonomischen Faktor zu definieren – nämlich in Bezug auf gut funktionierende und marktkompatible Konsumenten altersentsprechender Konsumgüter und zugleich erweitert auf die familiäre Freizeit- und Urlaubsindustrie.
2. Zugleich scheint der vormals selbstverständliche Anspruch bereits verschwunden, dass die Eltern ja im vordersten Glied der Verantwortung zu stehen haben, wenn es um die eigentliche „Erziehung“ der Kinder geht. Das ist politisch-strategisch äußerst klug – denn wenn dabei etwas schief geht, ist ein überschaubarer Haufen „unfähiger“ Pädagogen noch immer kleiner, als ein riesiger Haufen hilfloser Eltern … man möchte ja immer wieder deren Kreuzerl haben.

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mapem
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2… Alleine ein Blick auf die Pläne im Bildungsbereich sind aufschlussreich … Tja – und was Chancengleichheit und Chancendurchlässigkeit anbelangt – da schöpfen Türkise und Blaue jetzt ja wirklich aus dem Vollen: den Anspruch haben sie ja wirklich nicht, denn wie soll denn ein „die vielen dort unten – die wenigen dort oben“ denn funktionieren, wenn man hier tatsächlich faire und gleiche Voraussetzungen für alle anböte? Eben.

Und dieser Zug ist bereits im Rollen – vgl.: Reduktion auf nur mehr zwei Prüfungsoptionen an den Unis … und dieser besonders hinterfotzige Plan, Studiengebühren einzuführen und nachfolgend die Option steuerlicher Rückvergütung! Denn wenn man sich dieses Konstrukt mal genauer ansieht, offenbart sich nahezu aufdringlich ein zutiefst asozialer Ansatz: nämlich jenen a priore den Uni-Zugang zu erschweren bzw. unmöglich zu machen, deren Eltern es nicht dick haben – und zugleich jenen später die Kohle zu refundieren, die damit ohnedies pekuniär nie Kopfweh hatten. Da müsste man den Basti mal fragen, „welches“ soziale System er hiermit zu schützen gedenkt? … Und die Blauen – als erklärte patriotische Partei für den kleinen Mann – sollten mal ihren so oft strapazierten Slogan „fair“ den Leuten definieren. Lasst mal hören!
3. Aber all das lässt sich recht gut jenen verkaufen, die sowieso ein ambivalentes Verhältnis zu Schule, Lehrer und Bildung haben – und der 15. Oktober hat ja gezeigt: es sind sehr sehr viele. So gesehen lenken all diese kleinen und am großen Thema vorbeizielenden Scharmützel über Herbstferien da – und kürzere Sommerferien dort – elegant davon ab, dass man am besten Wege dorthin ist, die beste Bildung zukünftig nur mehr einem erlesenen Publikum zugänglich zu machen und dem Fußvolk eine bequeme Rundum-Jahresaufsicht als „Bildung“ zu verkaufen.

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mapem
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3… Alleine ein Blick auf die Pläne im Bildungsbereich sind aufschlussreich …

Denn da reicht schon alleine das über Jahre hinweg geschickt errichtete negative Stigma, das die Lehrer als ausschließlich faules Gesindel mit nur Ferien in die Köpfe gemeiselt hat, denen man immer wieder gerne eines auswischt.
Schon seinerzeit hat der wohl talentierteste Demagoge, Jörg Haider, genau gewusst, dass er sich Schule und Bildung unter den Nagel reißen muss, weil in ihr die latente Gefahr schlummert, dass Menschen dort den Durchblick bekommen könnten, dass man dieses System unter Umständen dann einmal durchschauen könnte. Und er war auch ein Großmeister darin, das Autoritätsimage der Lehrer abzumontieren und schön langsam durch das bis heute bestehende Klischee zu ersetzen, sie seien lediglich die Feinde der Schüler und Eltern, hätten ausschließlich nur Ferien und man müsse es diesem Gesindel bei jeder Gelegenheit ordentlich geben.
Und keine Angst – Bastis Klientel ist es vollständig egal, ob es in der Bildung faire Optionen für alle gibt – sein Klientel hat genügend Marie, um sich gute Bildung genau so zu kaufen, wie man es haben möchte.
Und – Hand auf´s Herz – Aufsicht rund um die Uhr reicht ja – oder?! … Und wenn die Kleinen nicht recht wollen – am Pranger haben wir eh die Schuldigen … praktisch …

Tja – es funkt schon alles wie „geschmiert“ … tja – das wär auch so ein Thema …

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Patriot
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Der Herr Unteroffizier Kunasek

will den höchsten Offizieren des Bundesheeres sagen wo's langgeht? Da lachen sogar die Hühner! Das also sind die berühmten "Experten" der FPÖ? Mit denen werden's leider mit Sicherheit 5 verlorene Jahre für Österreich. 2000 - 2006 war schon schlimm genug, jetzt wird's noch ärger werden.

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Zeitgenosse
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Freuen sie sich auf den

Innenminister!!!!!!!!!!!!

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Oberwoelzer
9
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Rauchen als Sport

Neuer Volkssport Kettenrauchen unter Minister Strache.
5,4,3,2,1 Los an die Zigaretten. Die erste WM der Kettenraucher findet im März 2018
im Parlament in Wien statt.

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Planck
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Alle Waffengewalt der Republik

in einer Hand zu vereinigen, ist schon bedenklich genug.
Aber in DIESER Hand ist das brandgefährlich.

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