Kommentar.
Dass sich die neue Frauenministerin und der Bundespräsident als Feministen bezeichnen, ist kein Grund zur Aufregung, sondern pure Notwendigkeit.
„Ja, ich bin Feministin“, erklärte Neo-Ministerin Eva Maria Holzleitner (SPÖ) kürzlich, als sie die frauenpolitischen Eckpunkte des Regierungsprogrammes präsentierte. Was auf manche wie eine „No na“-Aussage einer Frauenministerin wirkt, ist leider keine Selbstverständlichkeit. Holzleitners Vorgängerin Susanne Raab (ÖVP) hatte sich nicht nur geweigert, sich als Feministin zu bezeichnen, sondern auch beteuert, selbst nie Sexismus erlebt zu haben. Nun lässt auch Bundespräsident Alexander Van der Bellen am Weltfrauentag über Soziale Medien wissen: „Ich bin Feminist.“
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