Vor einer Woche hat ÖVP-Bürgermeister Peter Eisenschenk in Tulln seine absolute Mehrheit nicht nur halten, sondern entgegen dem Bundesland-Trend sogar ausbauen können. 60 Prozent gaben der ÖVP bei der Gemeinderatswahl ihre Stimme. Frisch ausgestattet mit diesem Mandat, positionierte sich Eisenschenk am Montag öffentlich sehr klar gegen eine Koalition seiner Partei mit der FPÖ unter Herbert Kickl auf Bundesebene.
Abrechnung
Tullns ÖVP-Bürgermeister über Kickl: „Nicht mein Kanzler“
Der erneut mit einer absoluten Mehrheit ausgestattete Politiker übt in seinem Blog
© Norbert Kniat