„Können fördern statt Staatskünstler subventionieren“: Unter diesem Titel stellt die FPÖ in ihrem Wahlprogramm zur Nationalratswahl am 29. September ihre Vorhaben zum Thema Kunst und Kultur vor. Demnach würden „woke Events“ wie der Song Contest oder die Wiener Festwochen „mit Zwangsabgaben finanziert“. Die FPÖ will die „Förderpolitik kritisch unter die Lupe“ nehmen. Scharfe Kritik dazu kam am Dienstag vom Team der für 2025 geplanten Inszenierung von Jelineks „Burgtheater“.