Kommentar.
Wer auf Sozialleistungen angewiesen ist, soll diese in vollem Umfang erhalten. Für jene, die sich hingegen schlicht am Sozialstaat bereichern wollen, darf es keine Toleranz geben.
Es ist ein trauriger Rekord, den die im Bundeskriminalamt angesiedelte Taskforce gegen Sozialleistungsbezug da zusammengetragen hat. 4.700 Personen werden beschuldigt, die Republik um 25,5 Millionen Euro betrogen zu haben. Unrechtmäßig kassiert haben sollen vor allem Personen mit Scheinwohnsitzen in Österreich, allein im Vergleich zu 2022 bedeutet das einen Zuwachs um 80,7 Prozent. Die stetig steigenden Zahlen liegen freilich auch an den seit 2018 verschärften Kontrollen. Man gehe gegen die Betrüger entschieden vor, verspricht Finanzminister Magnus Brunner.
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