ÖVP-Chef Karl Nehammer greift bei der Erstellung der Bundesliste für die Nationalratswahlen auf keine Quereinsteiger zurück. Das war bei seinem Vorgänger völlig anders, setzte Sebastian Kurz doch fast nur auf Persönlichkeiten, die nicht aus der Politik kamen. Nehammer kämpft dagegen mit dem Problem, dass ob des zu erwartenden Einbruchs bei der Nationalratswahl am 29. September wählbare Listenplätze Mangelware sind – und deshalb „Bundesnotwendigkeit“ auf den vordersten Plätzen gereiht werden müssen.
Nationalratswahl
Nehammer verzichtet auf Quereinsteiger auf Bundesliste
ÖVP-Zukunftshoffnung Plakolm ist auf Platz zwei, Finanzminister Brunner auf Platz drei gelistet.
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