Jährlich 600 Millionen Euro hat der Bund den Ländern im Vorjahr für kleinere Umbauarbeiten des Gesundheitssystems versprochen. Das übergeordnete Ziel war vorgegeben, nämlich „ambulant vor stationär“, die Details wurden ab Jänner verhandelt. Die Gespräche zogen sich lange, was einerseits an der Komplexität des heimischen Systems lag, andererseits aber auch einem Konflikt zwischen Bund und Ländern geschuldet war. Am Freitag wurden ein Kompromiss präsentiert – und zudem ein nationales Impfprogramm initiiert.