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Amnesty ist 60 "Die Menschenrechte sind bedroht wie nie"

Die neue Amnesty-Generalsekretärin Agnés Callamard sieht "noch nie da gewesene Herausforderungen und Bedrohungen". Für ihre Organisation sei derzeit weltweit kein einziges Land ein verlässlicher Partner. In manchen Angelegenheiten könne man immerhin noch auf die EU oder die USA zählen.

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CAR BANGUI CONFLICTS ETHNIC CLASHES
Amnesty International kämpft weltweit für die Menschenrechte, wie hier in der Zentralafrikanischen Republik © APA/EPA/AMNESTY INTERNATIONAL /
 

60 Jahre nach der Gründung kann Amnesty International, die weltweit größte Menschenrechtsorganisation, auf viele Erfolge, allen voran die Abschaffung der Todesstrafe in zahlreichen Ländern, zurückblicken. Aktuell zeichnet die neue Generalsekretärin Agnés Callamard aber ein düsteres Bild der weltweiten Situation der Menschenrechte.

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