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Flüchtlinge in GriechenlandNeues Camp in Lesbos soll bis Winter fertig sein

EU investiert 276 Millionen Euro in neue Camps auf griechischen Inseln.

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Humanitarian Aid To Refugees After Moria Fire
Das Leben in Zelten und im Freien dauert für die Migranten noch länger an © NurPhoto via Getty Images
 

Die Bewohner des provisorischen Flüchtlingslagers Mavrovouni auf der griechischen Insel Lesbos werden länger als geplant in ihren Zelten ausharren müssen. Der Bau eines neuen Camps mit festen Container-Wohneinheiten auf der Insel verzögert sich.  Das bestätigten die EU-Innenkommissarin Ylva Johannson und der griechische Migrationsminister Notis Mitarakis am Montag bei einem gemeinsamen Besuch auf Lesbos.

Kommentare (1)
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Peterkarl Moscher
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4
Lesenswert?

Wahrheit tut weh !

Grenzen dicht machen, dann klären wer muss zurück in die Türkei und wer
darf in Europa bleiben. Dann sofort klären wer nimmt wie viele Flüchtlinge
auf. Dann hätte sich die Frage eines Lagers das unmenschlich ist geklärt.
Aber zuerst Grenzen dicht, das wird für Griechenland mit den höchsten
Militärausgaben und mit Hilfe der EU Staaten sehr wohl möglich sein!
Dieses Elend muss gelöst werden , alles reiche Länder und wir lassen die Leute im Dreck vegetieren !!!