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Berufung gescheitertPutins Feind kommt in die Strafkolonie

Zwei Prozesse an einem Tag: Alexej Nawalny scheitert mit der Berufung gegen seine Haftstrafe. Er muss für mehrere Jahre in ein Straflager. Im zweiten Verfahren wird er zu einer Geldstrafe verurteilt.

Alexej Nawalny beim Prozess © AFP
 

Putins stärkster Gegner, Alexej Nawalny, muss eine mehrjährige Haftstrafe im russischen Straflager antreten. Seine Anwälte scheiterten am Samstag vor einem Gericht in Moskau mit dem Versuch, ein zu Monatsbeginn verhängtes Urteil aufzuheben.

Kommentare (4)
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future4you
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Die wahre Fratze des Putismus

kommt mit diesem Urteil erst richtig zu Tage.
Man stelle sich vor, bei uns würde auf einen Oppositionspolitiker ein Giftanschlag verübt und es würde keine Fahndung nach den Tätern eingeleitet werden.
Mit einem Charmetänzchen anlässlich der Hochzeit einer ehemaligen österreichischen Außenministerin oder mit einer Ampulle Sputnik läßt sich die wahre Fratze nicht schön tanzen, bzw. weg impfen.

Auch wenn bei uns und in anderen westlichen Demokratien noch viel zu tun ist, dürfen wir dankbar sein, in einer Demokratie leben zu dürfen.

griesbocha
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Nun, alles richtig.

Nur allzu viel Demokratie kann ich bei uns mit zunehmendem Alter auch nicht erkennen.
Man wählt seine Partei, wobei sich dann mehrere zusammenwürfeln und dann genauso machen, was ihnen gefällt....

a4711
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Die wahre Fratze

Kurz will Sputnik-Produktion in Österreich
Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) will den russischen Corona-Impfstoff in Österreich produzieren lassen.
Noch Fragen

SoundofThunder
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🤔

Politisch motivierter Scheinprozess der russischen Justiz