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Im Blickpunkt: Hunter Biden Joe Bidens Sohn im Visier der Steuerfahnder

Fragwürdige Geschäfte: der 50-Jährige im Fadenkreuz der US-Behörden.

© AFP
 

Sohn Hunter ist Joe Bidens Schwachstelle. Schon im US-Präsidentschaftswahlkampf hatten die vermeintlichen Enthüllungen über Geschäftsaktivitäten von Hunter Biden in der Ukraine und China Joe Biden ins Stottern kommen lassen. Nun leitete die Staatsanwaltschaft des Bundesstaates Delaware – der Heimat der Bidens – tatsächlich Steuerermittlungen gegen Joe Bidens 50-jährigen Sohn ein. Im Zentrum steht dabei die Frage, ob der Anwalt und Wirtschaftslobbyist bei Auslandsgeschäften wie etwa in China gegen Steuer- und Geldwäschegesetze verstoßen hat. Amerikas künftiger Präsident spricht von „Verleumdung“ und davon, dass er stolz auf seinen Sohn sei, der gegen „schwierige Herausforderungen gekämpft habe“, einschließlich „boshafter persönlicher Attacken in den vergangenen Monaten“.

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