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Historiker Alexander Demandt"Gren­zen wären über­flüs­sig, wenn wir alle Engel wären"

Interview: Ohne Grenzen gebe es keine Identität, sagt Alex­an­der De­man­dt. Den Ruf, Gren­zen ganz ab­zu­schaf­fen, hält der große Al­ter­tums­for­scher güns­ti­gen­falls für eine hu­ma­ni­tär mo­ti­vier­te Dumm­heit.

Der Ha­dri­ans­wall in England nahe der heu­ti­gen Gren­ze zu Schott­land schütz­te einst das Im­pe­ri­um Ro­ma­num vor dem Ein­fall der Bar­ba­ren aus dem Nor­den
Der Ha­dri­ans­wall in England nahe der heu­ti­gen Gren­ze zu Schott­land schütz­te einst das Im­pe­ri­um Ro­ma­num vor dem Ein­fall der Bar­ba­ren aus dem Nor­den © (c) Getty Images (Roy JAMES Shakespeare)
 

Herr De­man­dt, Sie leben in Hes­sen nahe dem eins­ti­gen Limes. Regt das zum Nach­den­ken über Gren­zen an?

Kommentare (1)
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Plantago
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3
Lesenswert?

Wie toll offene Grenzen

bei Virusinfektionen sein können, erleben wir ja gerade.