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BrasilienVideo bestätigt versuchte Einflussnahme durch Bolsonaro

"Ich habe die Macht, und ich werde in alle Ministerien eingreifen", sagt Bolsonaro in dem Video.

© APA (AFP)
 

Ein Video hat den Vorwurf der politischen Einflussnahme auf die Bundespolizei in dem Verfahren gegen den rechten brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro verfestigt. Die mit Spannung erwartete Aufnahme einer Kabinettssitzung von April als möglicher Beweis wurde am Freitag von einem Richter des Bundesgerichtshofs in Brasilia weitgehend freigegeben.

"Ich habe die Macht, und ich werde in alle Ministerien eingreifen", sagt Bolsonaro in dem Video. Er habe schon versucht, "Leute unserer Sicherheit" in Rio, wo der Bolsonaro-Clan wohnt, auszutauschen und es sei ihm nicht gelungen. "Das ist vorbei. Wenn ich jemanden nicht austauschen kann, tausche ich seinen Chef aus. Und wenn ich seinen Chef nicht austauschen kann, tausche ich den Minister aus. Punkt."

Bolsonaro behauptet, er habe seinen persönlichen Sicherheitschef gemeint. Tatsächlich aber besetzte er sowohl den Posten des Chefs der Bundespolizei als auch den des Direktors der Bundespolizei in Rio de Janeiro vor Kurzem neu. Justizminister Sergio Moro hatte seinen Rücktritt erklärt, nachdem Bolsonaro mit dem Bundespolizei-Chef einen engen Vertrauten Moros entlassen hatte. Berichten zufolge war die Polizei dabei, zwei politisch aktive Söhne des Präsidenten zu belasten.

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Morioka
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Resultierend aus den Folgen der Handlungen solcher degenerierter Zellanhäufungen kann die Lehre nur sein:

Man gäbe nie wieder einem einzigen Menschen soviel Macht in die Hand, um zu ermöglichen die Bevölkerung insgesamt oder Teile selbiger zu terrorisieren, mit Morddrohungen und Einschüchterungs-Methoden die Kritiker zum Schweigen zu bringen, ein Land in den Ruin zu treiben, oder eine Gefahr für andere Länder dieser Erde darzustellen.

Für Brasilien ist Er die grössere Gefahr - als das Virus, dass mit und ohne ihn Fuss fassen konnte, weil er genauso verleugnet hat wie Trump, und dessen Linie 1:1 zu verfolgen scheint. Dem die Toten soviel bedeuten wie die lebendingen ...

Ich bin der Meinung, dass solche wie Er wegen Verbrechen gegen die Menschheit angeklagt, und eingesperrt - oder erschossen werden sollten. Dadurch würden nicht nur Menschenleben, sondern im Fall Brasiliens auch - oder wenigstens höchstwarscheinlich die Regenwälder und was davon übrig ist, gerettet.

Es kann immer etwas schlechtes Nachkommen, doch auch da könnte eine starke Gemeinschaft die nicht nur auf freie Märkte und Warenfluss abzielen, sondern tatsächlich auch über Grenzen hinaus im Sinn der Menschen/Bevölkerung zu handeln und die Welt von Monstren zu befreien statt sie schalten und walten zu lassen, zu drohen, und zu fordern. Nur? Welche Machthaber und Politiker welchen Landes, oder Länder - vielmehr, würden sich das getrauen? Aus Angst, 'Ich könnte ja der/die Nächste sein'?

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Mezgolits
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Brasilien

Ich meine: Solche Machtmißbräuche gibt es
nur mit einer grenzenlosen Gier + dem NICHT-
Akzeptieren: Dass, die Verfügungsgewalt eines
Menschen über seinen Körper, einem anderen
Menschen NICHT zusteht. Erfinder Mezgolits

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