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Hauptsächlich in Afghanistan 132 tote Zivilisten bei US-Militäreinsätzen 2019

Die meisten zivilen Opfer gab es demnach bei Einsätzen in Afghanistan - dort starben 2019 etwa 108 Zivilisten. Bei Operationen im Jemen und in Libyen habe es keine zivilen Opfer gegeben, hieß es.

© APA (Archiv/AFP)
 

Im vergangenen Jahr sind nach Schätzungen des US-Verteidigungsministeriums etwa 132 Zivilisten bei Einsätzen des US-Militärs ums Leben gekommen. Zudem wurden 91 Zivilisten bei Einsätzen im Irak, in Syrien, Afghanistan und Somalia verletzt, wie aus einem Pentagon-Bericht hervorgeht, der am Mittwoch veröffentlicht wurde.

Trump legte am Mittwochabend sein Veto gegen eine Resolution des Kongresses ein, die ihn an einem eigenmächtigen militärischen Vorgehen gegen den Iran hindern sollte.

Die meisten zivilen Opfer gab es demnach bei Einsätzen in Afghanistan - dort starben 2019 etwa 108 Zivilisten. Bei Operationen im Jemen und in Libyen habe es keine zivilen Opfer gegeben, hieß es.

Vergangenes Jahr war die Zahl der getöteten Zivilisten für 2018 mit rund 120 angegeben worden. Die Zahl der Verletzten belief sich auf etwa 65. Die Schätzungen setzen sich aus Opferzahlen zusammen, die lokale Behörden, Medien, internationale Organisationen oder Nichtregierungsorganisationen melden und die das Pentagon als "glaubwürdig" einstuft.

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