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Hoffnung auf ÖsterreichWarum die Coronakrise Slowenien hart trifft

Ein Lichtblick für die Wirtschaft sind offene Grenzen zum Nachbarland Österreich.

Fieberchefs in Slowenien
Fieberchefs in Slowenien © APA/AFP/JURE MAKOVEC
 

In Laibach (Ljubljana) und anderen Städten Sloweniens prägt der Kampf gegen das Coronavirus das Bild. Das öffentliche Leben ist weitgehend zum Erliegen gekommen, Schulen und Märkte sind geschlossen, die Stadtzentren sind weitgehend leer. Hochbetrieb herrscht dagegen in der Firma Seti in Kranj. Bis zur Pandemie produzierte die Firma Servietten aus festem Papier, nun werden aus demselben Stoff auch Schutzmasken für die Bevölkerung hergestellt. Mehr als sechs Millionen bereits seit Mitte März. Je nach Art der Schutzmaske kosten sie zwischen 50 Cent und knapp weniger als zwei Euro.

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Danke für Ihr Verständnis.

altbayer
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Slovenien

Ich glaube, dass Slovenien im Sommer eines der wenigen Länder sein wird, wo wir am Meer schwimmen können. Slovenien klont die Österreichischen Massnahmen - und wird hoffentlich den gleichen Erfolg haben.
Sommerfrische in Abbazia wird wieder Hip sein, wie zu K.u.K. Zeit.

hgk
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Slowenien

Leider liegt Abbazia (Opatija) in Kroatien!

luze
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Schwimmen

Und die Erde ist eine Scheibe. Einige wenige Jahre werden wir darauf wohl noch warten müssen.

purplevienna
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Abbazia in Slowenien?

Nur schade, dass Abbazia oder in der Landessprache Opatija in Kroatien ist!

altbayer
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Das ist schon klar

Ich wollte nur eine Verbindung zur Sommerfrische der K.u.K. Zeit herstellen.
Deshalb Abbazia und nicht Opatija.