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AnalyseSchwieriges Debüt unter dem Schatten des Brexits

Kroatien übernimmt am 1. Jänner den EU-Ratsvorsitz. Doch Zagrebs gespannte Beziehungen zu den Nachbarn überschatten die Premiere.

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Kroatien übernimmt den EU-Ratsvorsitz in politisch unwirtlichen Zeiten
Kroatien übernimmt den EU-Ratsvorsitz in politisch unwirtlichen Zeiten © imago/Pixsell (imago stock&people)
 

Zumindest die Vorschusslorbeeren der ranghöchsten Berufseuropäerin sind dem EU-Neuling Kroatien gewiss. Als „wahre europäische Erfolgsgeschichte“ preist Kommissionchefin Ursula von der Leyen den Adria-Staat. Auch in Zagreb sind angesichts der erstmaligen Übernahme des Ratsvorsitz griffige Floskeln angesagt. Er streite für eine EU, die „geeint und nicht getrennt“ auftrete, verkündet der konservative Regierungschef Andrej Plenković.

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