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SicherheitszoneTürkei und Russland patrouillieren ab Freitag gemeinsam in Syrien

Die Türkei und Russland haben sich auf gemeinsame Militärpatrouillen in Nordsyrien verständigt.

Erdogan und Putin
Erdogan und Putin © (c) AP
 

Die Türkei und Russland haben sich auf gemeinsame Militärpatrouillen in Nordsyrien verständigt. Dies teilte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan am Mittwoch in Ankara mit. Demnach werden die Patrouillen am Freitag starten und zunächst einen Streifen von sieben Kilometern umfassen. Moskau hatte Ankara zuvor vom Abzug der Kurdenmiliz YPG aus der sogenannten "Sicherheitszone" informiert.

Laut dem russischen Militär zogen die Kurden insgesamt 34.000 Menschen, 3.000 Waffen und Militärtechnik aus einer 30 Kilometer breiten Zone an der Grenze zur Türkei ab. Nach dem Abzug errichteten die syrischen Truppen mehr als 80 Kontrollpunkte in der Region. Erdogan hatte mit einer neuen türkischen Offensive gedroht, sollte sich die Kurdenmiliz nicht vollständig zurückziehen.

Kommentare (3)

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heinz31
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Alles Bestens!

Ich mag den Erdowahn überhaupt nicht. Aber das Abkommen mit Putin und indirekt der Syrischen Regierung hat schon was.
Die 30 Km breite Zone in Nordsyrien wird endlich wieder unter der Kontrolle von Syrien gebracht. Millionen von Flüchtlingen (hoffentlich auch unsere) können in eine sichere Zone ins eigene Land zurückkehren. Der IS ist dort weg. Erdogan möchte dort ca. 3
200 Dörfer für die Rückkehrer bauen. Es schaut gut aus mit dem wohlersehnten Frieden in Syrien.
Helfen wir doch beim Aufbau dieser Dörfer um die Rückkehrer eine Zukunft in ihrem eigenen Land zu ermöglichen.

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UVermutung
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Ja aber...

...da wohnt ja vielleicht schon wer.

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fans61
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Die Welt schaut zu wieder dieser Möchte-Gern-Sultan

sich aufführt.
Ein Trauerspiel der Westlichen Welt - man ist erpressbar.

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