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Nach EU-NeinWestbalkan: Verbitterung im Wartesaal

Nach dem Nein der EU zur Aufnahme von Beitrittsverhandlungen zeichnen sich Neuwahlen, das Erstarken nationalistischer Kräfte und ein größerer Einfluss Russlands, Chinas und der Türkei ab.

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Enttäuscht: Nordmazedoniens Regierungschef Zaev
Enttäuscht: Nordmazedoniens Regierungschef Zaev © AP
 

Seiner Verbitterung über das rote Licht aus Brüssel lässt Nordmazedoniens Premier Zoran Zaev freien Lauf. Er sei „wütend und enttäuscht“, bekannte der Sozialdemokrat nach dem erneuten Aufschub der Entscheidung über die EU-Beitrittsverhandlungen: „Wir hatten unsere Verpflichtungen erfüllt, aber sind zum Opfer eines historischen Fehlers geworden.“ Gleichzeitig kündigte er vorgezogene Neuwahlen an: „Die Bürger müssen nun entscheiden, welchen Weg wir in Zukunft gehen – den europäischen Weg der Reformen oder den Weg, der uns zurück in Isolation, Nationalismus und Konflikte führt.“

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