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Kein Verkauf von GrönlandTrump lässt Staatsbesuch platzen, Politiker reagieren empört

Der Präsident und First Lady Melania wollten mit der Reise in das skandinavische Land einer Einladung der dänischen Königin Margrethe II. Folge leisten.

Donald Trump
Trump sagt Staatsbesuch in Dänemark wegen Grönland ab © AP
 

US-Präsident Donald Trump hat seinen Staatsbesuch in Dänemark abgesagt und dies damit begründet, dass Regierungschefin Mette Frederiksen nicht über einen Verkauf Grönlands reden wolle. Trump schrieb am Dienstagabend (Ortszeit) auf Twitter, er verschiebe den Besuch, weil Frederiksen gesagt habe, dass sie kein Interesse daran habe, über einen Verkauf zu reden.

Die Ministerpräsidentin habe den USA und Dänemark "einen sehr großen Aufwand" erspart, indem sie so direkt gewesen sei, dafür danke er ihr, fügte Trump hinzu. Er freue sich darauf, "irgendwann in der Zukunft" ein neues Treffen zu vereinbaren.

Ein Sprecher des Weißen Hauses stellte später klar, dass der gesamte Besuch am 2. und 3. September abgesagt sei. Der Präsident und First Lady Melania wollten mit der Reise in das skandinavische Land einer Einladung der dänischen Königin Margrethe II. Folge leisten. Geplant waren bilaterale Gespräche und Treffen mit Wirtschaftsvertretern. Der Besuch sollte auf einen Aufenthalt Ende kommender Woche in Polen folgen. Am kommenden Wochenende wird Trump am G-7-Gipfel im französischen Biarritz teilnehmen.

Trump: Weil er Grönland nicht kaufen darf

Das "Wall Street Journal" (WSJ) gehört zu den seriösesten Medien der USA, zu den typischen Kritikern von US-Präsident Donald Trump zählt es nicht.

(c) AP (Alex Brandon)

Das WSJ meldete vergangene Woche als erstes Medium, der Immobilien-Mogul Trump erwäge einen ganz neuen Deal: Den Kauf von Grönland durch die USA.

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Schon 1867 hatten die USA für einen Spottpreis Alaska von Russland gekauft, ein Geschäft, das Moskau bis heute bereuen dürfte.

(c) AP (Patrick Semansky)

Diese Zeiten sind lange vorbei. Doch selbst das "Wall Street Journal" war sich nicht sicher, ob Trumps Vorstoß ernstzunehmend sei. 

(c) AP (Patrick Semansky)

Die Zeitung zitierte eine ihrer Quellen damit, es könne sich um einen Witz Trumps gehandelt haben - nach dem Motto: "Ich bin so mächtig, dass ich ein Land kaufen könnte."

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Die Regierungen in Dänemark und Grönland hofften ebenso wie viele Trump-gestählte Amerikaner auf einen Scherz.

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Nichts dergleichen: Ein Kauf der Arktisinsel - die autonom ist, aber zum dänischen Königreich gehört und auf der die USA einen Luftwaffenstützpunkt betreiben - könnte "strategisch" interessant sein, sagte Trump.

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Dänemark verliere mit seiner Unterstützung für Grönland jedes Jahr viel Geld, argumentierte der zum US-Präsidenten mutierte Baumogul.

(c) AP (Susan Walsh)

"Im Grunde wäre es ein großes Immobiliengeschäft."

(c) AP (Susan Walsh)

Am Montag legte Trump in einem selbst für seine Verhältnisse bizarren Tweet nach: In einer Fotomontage verschickte er das Bild eines golden glänzenden Trump-Towers, der in eine armselig wirkende Hüttensiedlung an einer Küste montiert wurde.

(c) AP (Susan Walsh)

Der Text dazu: "Ich verspreche, dass ich das Grönland nicht antun werde!"

(c) AP (Susan Walsh)

Das dürfte ironisch gemeint gewesen sein, die eigentliche Botschaft: Ich bringe Euch Wohlstand.

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"Der Präsident und die First Lady haben auch eine Einladung angenommen, Ihre Majestät Margarete II., Königin von Dänemark, zu besuchen", hieß es Ende Juli in einer Mitteilung des Weißen Hauses zu dem geplanten Besuch in Kopenhagen.

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Weil Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen aber kein Interesse daran zeige, über einen Verkauf von Grönland zu sprechen, werde er den Besuch auf unbestimmte Zeit verschieben.

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Verwunderung und Befremden

Trumps Kaufinteresse an Grönland hatte vielerorts Verwunderung und Befremden ausgelöst - vor allem auf der Insel selbst und in Dänemark. In der vergangenen Woche hatten zunächst das "Wall Street Journal", die "Washington Post" und der Sender CNN darüber berichtet - dabei blieb aber unklar, wie ernst Trumps Interesse ist. In den Berichten hieß es, der Republikaner habe Berater angewiesen, die Möglichkeit zu prüfen, die zum dänischen Königreich gehörende autonome Arktisinsel zu erwerben. Wie seriös die Absichten seien, sei selbst für seine Mitarbeiter unklar. Es sei etwa diskutiert worden, ob eine solche Offerte überhaupt legal sei, wie eine solche Operation vonstatten gehen könne und wo das Geld dafür herkommen solle.

"Großes Immobiliengeschäft"

Am Sonntag erklärte Trump dann, ein Kauf Grönlands könnte für die USA "strategisch" interessant sein. Er fügte hinzu: "Im Grunde wäre es ein großes Immobiliengeschäft". Dänemark verliere mit seiner Unterstützung für Grönland jedes Jahr viel Geld. Bei seiner angedachten Reise nach Kopenhagen könne das Thema besprochen werden, es sei aber nicht "oberste Priorität" und nicht der Anlass des Besuchs. Dänemark sei ein wichtiger NATO-Partner, der den Schutz der USA genieße, sagte der frühere Immobilienunternehmer. Schon zu diesem Zeitpunkt deutete er an, dass die Reise entfallen könnte.

Grönland und Dänemark hatten die Idee eines Verkaufs entschieden zurückgewiesen. Die dänische Regierungschefin Mette Frederiksen besuchte Grönland am Sonntag und betonte dort erneut, dass die Insel nicht zum Verkauf stehe. Zu Trumps Gedankenspielen sagte sie: "Ich hoffe inständig, dass dies nicht ernst gemeint ist." Der ehemalige Ministerpräsident Lars Lökke Rasmussen hatte es Ende vergangener Woche auf Twitter noch deutlicher formuliert: "Das muss ein Aprilscherz sein".

"Stehen Teile der USA zum Verkauf?"

Nach der Absage seines Besuchs herrscht in Dänemark Verwunderung und Ärger über Trump. Unmittelbar nach Bekanntwerden von Trumps via Twitter publizierter Nachricht reagierten am Mittwoch zahlreiche führende dänische Politiker mit teils scharfen Kommentaren. Der US-Präsident sah nach der Abfuhr für sein Grönland-Angebot keinen Grund mehr zu kommen.

Der Grönland-Beauftragte der Konservativen, Rasmus Jarlov, etwa nannte Trumps Verhalten "beleidigend" und stellte die rhetorische Frage: "Stehen denn Teile der USA zum Verkauf? Alaska? Erweisen Sie doch ein bisschen Respekt!".

Auch zwei frühere Außenminister Dänemarks, Martin Lidegaard und Kristian Jensen, zeigten wenig Verständnis für Trumps Absage: "Nur weil wir Grönland nicht verkaufen, sollten die USA als Verbündeter doch Interesse haben, mit uns die Arktis, den Klimawandel und den Nahen Osten betreffende Fragen zu diskutieren", so Lidegaard. Jensen konstatierte gar eine "diplomatische Krise" zwischen den beiden NATO-Partnern.

Der Vizevorsitzende der rechtspopulistischen Dänischen Volkspartei, Sören Pind, reagierte besonders scharf und meinte, Trump brauche sich auch in Zukunft nicht mehr in Dänemark blicken lassen.

Der Sprecher von Königin Margrethe, auf deren Einladung der Besuch Trumps erfolgen hätte sollen, sprach von einer "Überraschung" für die Königin. Im Übrigen wolle der Hof die Absage des US-Präsidenten nicht kommentieren.

"Kein Trump-Tower"

Der US-Präsident selbst hatte das Thema erst am Dienstag mit Humor kommentiert: Auf Twitter veröffentlichte er eine Fotomontage, die sein gold-glitzerndes Trump International Hotel Las Vegas inmitten kleiner bunter Häuser an Grönlands Küste zeigt. "Ich verspreche, Grönland das nicht anzutun", schrieb Trump dazu. Die scherzhafte Fotomontage mit dem Titel "Grönland in zehn Jahren" kursiert bereits seit einigen Tagen in den sozialen Netzwerken.

Grönland mit seinen rund 56.000 Einwohnern ist autonom, gehört aber zum dänischen Königreich. Es ist etwa sechsmal so groß wie Deutschland, ein Großteil der Fläche ist ständig von Eis bedeckt. Für Washington könnte Grönland durch seine Lage in der Arktis, die Nähe zu Russland und wegen dort vermuteter Bodenschätze strategisch bedeutend sein. Trumps Berater Larry Kudlow hatte am Sonntag mit Blick auf die Insel gesagt: "Sie haben viele wertvolle Mineralien".

Die USA betreiben im Ort Thule zudem einen Luftwaffenstützpunkt, der Teil ihres Raketenwarnsystems ist. Im Zweiten Weltkrieg nutzten die USA die Insel auch für die Luftbrücke über den Atlantik.

Kommentare (27)

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schteirischprovessa
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Da braucht man sich nicht wundern, wenn ein Land einen

Narzisten und Psychopathen zum Präsidenten wählt, insbesondere wenn es in einem Land für den Präsidenten eine so hohe Machtfülle wie in den USA gibt.

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UVermutung
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Die Melania lässt sich jetzt scheiden...

...dann gehört die halbe USA zu Slowenien und das Problem ist auch erledigt.

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Mein Graz
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Da hab ich mich heute Früh etwas in die Nesseln gesetzt

als ich meine Frage nach möglicherweise fehlenden Tassen im Schrank von Trump gefragt hab.

Also frage ich einfach nicht danach, ich weiß schon, dass er nicht zählen kann, hat er durch die Fast-Pleiten seiner ererbten Millionen doch schon bewiesen.

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wintis_kleine
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Eigentlich sollte diesen Rüpel

Niemand mehr einladen.
Dieser Mensch ist eigentlich eine Beschimpfung für die Spezies homo sapiens.

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duerni
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Warum haben die USA in Thule einen Luftwaffenstützpunkt?

Antwort:
Die USA müssen Europa schützen, weil Europa das selbst nicht kann bzw. nicht in der Lage dazu ist. Europa sollte sich endlich emanzipieren - dann würde sich Trump nicht erdreisten ein derart überhebliches Benehmen den Europäern gegenüber an den Tag zu legen.
Ja - Herr Trump ist entbehrlich - aber die Mehrheit der Wähler in den USA haben ihn gewählt ………....
...…. und Europa ist von diesem Land abhängig - DAS sollten wir ändern!

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styrianprawda
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@duerni

1) Thule hat historische Gründe:
als dieser Stützpunkt erbaut wurde, konnte man nicht Nonstop von Nordamerika nach Europa fliegen.
Die Flugzeuge, die von den Alliierten benötigt wurden, um die Nazis niederzuringen, brauchten ein Möglichkeit zur Zwischenlandung.
2) Wie bereits von anderen Postern erläutert, hat T. aufgrund des Wahlsystems gewonnen, nicht weil er insgesamt mehr Stimmen erhalten hat.

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duerni
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1. Thule im Jahr 2019 ........

… hat mit dem zweiten Weltkrieg nichts mehr zu tun - das ist Präsenz der USA.
2. Das Ergebnis der Wahl zählt - sorry für meine missverständliche Wortwahl!!!!!!!!!!

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Mein Graz
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@duerni

"die Mehrheit der Wähler in den USA haben ihn gewählt". Haben sie NICHT.

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mrtl27
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Wahlsystem

Ein Donnie wäre mit einem normalen Wahlsystem wie hier in Österreich nie Präsident geworden. Clinton erhielt fast drei Millionen Stimmen mehr als Trump.

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duerni
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Was ist in den USA "normal"?

Das Ergebnis der Wahl zählt - das System bestimmt es.
Wozu die Aufregung über meine Wortwahl?

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umo10
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Trampeltier

Bullshit-Bingo

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blackpanther
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Größenwahn

Donald glaubt, er kann die Welt kaufen wie in einem SB Laden. Wer holt ihn endlich vom hohen Ross?

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FerdinandBerger
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Du, Donald

ich hätt ein schönes kleines Grundstückl in der Stradner Gegend, bissl steil zwar, aber sonst super. Bodenschätze gibt's sicher auch. Einigen wir uns auf 2 Mille? Passt, dann komm bitte noch am Wochenende, ich kühl mal das Hirter ein.

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homerjsimpson
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Jedes Mal wenn ich Trump sehe denk ich: Schau ich grad die Simpsons...

... das kann doch nicht wahr sein, dass der Präsident ist.... Aber leider: Doch.

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Lamax2
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Oje

Die Dänen werden aber traurig sein; sie werdens verkraften.

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BernddasBrot
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übrigens...

wie oft hat jener Herr mit seinen Firmen bereits Konkus anmelden müssen und die Banken wegen zu hohen Krediten leer ausgegangen sind ???

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homerjsimpson
1
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Ich kaufe Baltimore....

das ist eh ein Drecksloch laut Trump also wird es wohl loswerden wollen. Verkaufs dann teurer weiter, so wird man ja reich als Immo-Heini a la Trump...

Hawaii liegt auch nur so am Rand des Globus sinnlos rum, das nehm ich dann auch gleich dazu, Investoren hätte ich schon.

Ach wäre Trump doch Immo-Heinzi geblieben....

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Kunierer
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Gut daß sie keinen Strache haben

der hätte mit ihm den Deal gemacht.

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gonde
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Ja ja, die Männer mit den Hemden und den überlangen Ärmeln, sind glaube ich, schon unterwegs!

Unglaublich! Sowas wird wahrscheinlich wieder gewählt. Wirft ein tolles Bild auf die Amerikaner!

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pesosope
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Eine Frage an die Trump-Beschimpfer hier im Forum

Was ist daran blöd, wenn jemand eine "Insel" kaufen möchte, die er in allen Belangen für sein eigenes Land nutzen kann? Was ist der Unterschied zu den vergangenen Präsidenten, die Louisiana und Alaska gekauft haben? Warum wird eigentlich nicht Dänemark in Kritik genommen, die haben Grönland ja auch erst 1933 annektiert als sie im Verbund mit Deutschland versuchten die Welt zu ändern und die Norweger, die schon sehr lange vor den Dänen dort ansässig waren, mussten klein beigeben. Regt sich darüber wer auf oder beschimpft die Dänen?

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gerbur
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@pesosope

Diese Frage zeigt, wie weit auch bei uns geistige Degenerationserscheinungen fortgeschritten sind. Die Würde der dort lebenden Menschen derart mit Füßen zu treten in dem man sie als materielles Kaufobjekt betrachtet, das mit seinen Ärschen den Zugang zu Bodenschätzen blockiert, das ist der Gipfel der Impertinenz. dass es auch bei uns menschen gibt, die solchen perversen Gelüsten etwas abgewinnen können, ist erschütternd.

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pesosope
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gerbur

wie geschrieben, Dänemark hat diese Insel erst 1933 ohne Befragung der Einwohner ganz einfach annektiert. Ich würde auch meinen, dass die Insel zurück an Norwegen gehen müsste!

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hbratschi
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was daran blöd ist?

vielleicht dass im gegensatz zu zb alaska grönland nie angeboten wurde? dass damals die russen verkaufen wollten, die dänen aber nicht? dass annektionen nicht wirklich freiwillig passieren sondern eher an die kolonialzeit erinnern? aber an diese möchte der donald in seinem herrscherwahn wahrscheinlich nahtlos anknüpfen. und wenn ihm dies wie in diesem fall nicht gelingt, dann schmollt er wie ein kleines kind. ich glaube immer mehr, donald kann die realität nicht wirklich von einer fernsehserie unterscheiden...

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pesosope
9
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hbratschi

Verzeihung, ich wusste gar nicht, dass ein Kauf unmöglich ist, wenn man nur ein Kaufangebot erstellt. Noch einmal für Sie zur Aufklärung: Die Dänen haben die Insel 1933 ohne Einwilligung der dort lebenden Bevölkerung annektiert! Trump hat nur ein Kaufangebot gestellt und sonst nichts.
Aber Ihrem Namen nach kann ich mir sehr gut vorstellen, dass Sie auch zur Annektion tentieren und Verhandlungen eher ablehnen.

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hbratschi
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lieber pesosope,...

...kannst nicht lesen? oder nur nicht verstehen? beides nicht so toll. aber egal, werd glücklich mit deinem donald. wie du ja auch bei uns die blauen hofierst. aber kein wunder, sind beides ähnlich g'strickte seltsamkeiten...

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Lodengrün
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Der Säulenheilige der FPÖ

Vilimsky: „Trump hat seit der Wahl an Profil gewonnen“ führt sich vielleicht auf. Jugendliche haben das spätestens nach der Pubertät abgelegt. Aber war Ibiza etwas anderes?

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