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Terrormiliz

Beim IS ist Kindesmissbrauch in Ordnung

Laut einem im Sommer aufgetauchten Handbuch für Kämpfer der Jihadistenmiliz "Islamischer Staat" (IS) hat ein IS-Kämpfer das Recht, nicht-muslimische Frauen zu vergewaltigen - auch junge Mädchen.

© (c) AP (Uncredited)
 

Die Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS) schockiert weiter: IS-Kämpfer sehen die Vergewaltigung von nicht-muslimischen Mädchen und Frauen offenbar als ihr religiöses Recht an. Das geht aus einem Bericht der Zeitung "New York Times" hervor, den der deutsche Informationsdienst der Evangelischen Allianz (idea) am Sonntag zusammenfasste, wie Kathpress berichtete.

Sklaverei wieder eingeführt

Demnach hat sich ein IS-Kämpfer wiederholt an einem zwölfjährigen yezidischen Mädchen vergangen, das sich als Geisel in seiner Gewalt befand. Einem in diesem Sommer aufgetauchten Handbuch des IS zufolge ist erzwungener Sex mit christlichen und jüdischen Frauen ebenfalls erlaubt. Eine 34-jährige Yezidin, die in der syrischen Stadt Shadadi als "Sklavin" in einem Haushalt wiederholt vergewaltigt wurde, berichtete, dass es einem Mädchen noch viel schlechter ergangen sei als ihr. Das Kind sei verletzt worden und habe unter schweren Entzündungen gelitten.

Wie jetzt weiter bekannt wurde, hat IS-Anführer Abu Bakr al-Baghadi die im Februar getötete US-Geisel Kayla Mueller mehrfach vergewaltigt. Muellers Eltern haben entsprechende Berichte nach Angaben des US-Fernsehsenders ABC bestätigt. Der IS habe in seinem Herrschaftsgebiet die Sklaverei wieder eingeführt. Bewährte IS-Kämpfer erhielten zur Belohnung "Sex-Geschenke", so Kathpress.