Am Tag danach ist in der Gegend um Irkutsk nichts mehr so wie es war. Vor den Straßensperren stauen sich lange Lkw-Kolonnen, nervöse Polizisten und Geheimdienstmitarbeiter durchsuchen jedes Fahrzeug so genau wie möglich. Auf keinen Fall will man Gefahr laufen, dass nach dem verheerenden Angriff auf den nahe gelegenen Belaya-Luftwaffenstützpunkt ein weiterer Lastwagen unterwegs ist, der ohne das Wissen des Fahrers dutzende ukrainische Kampfdrohnen geladen hat.