Am Tag danach ist in der Gegend um Irkutsk nichts mehr so wie es war. Vor den Straßensperren stauen sich lange Lkw-Kolonnen, nervöse Polizisten und Geheimdienstmitarbeiter durchsuchen jedes Fahrzeug so genau wie möglich. Auf keinen Fall will man Gefahr laufen, dass nach dem verheerenden Angriff auf den nahe gelegenen Belaya-Luftwaffenstützpunkt ein weiterer Lastwagen unterwegs ist, der ohne das Wissen des Fahrers dutzende ukrainische Kampfdrohnen geladen hat.
Drohnenangriff auf Russland
Satellitenbilder zeigen zwölf ausgeschaltete Bomber
Laut der Ukraine wurden bei dem spektakulären Drohnenangriff mehr als 30 Prozent der strategischen Flugzeugflotte Russlands zerstört. Die Nervosität ist hoch.
© HANDOUT