Die ukrainische Regierung ist trotz der heftigen Anwürfe von US-Präsident Donald Trump bemüht, die Beziehungen nach Washington möglichst intakt zu halten. Staatschef Wolodymyr Selenskyj hielt sich am Abend in seiner Videoansprache an den Ratschlag des US-Vizepräsidenten, Trump nicht zu widersprechen und machte deutlich, dass Kiew weiter an guten Beziehungen interessiert sei. Dafür teilte Trump weiter gegen ihn aus und monierte den angeblichen Bruch einer Vereinbarung.
Heftige Vorwürfe
Nach Trumps Attacke: Kiew bemüht um Schadensbegrenzung
Am Donnerstag sei ein Treffen mit dem US-Sondergesandten Keith Kellogg geplant, sagte Selenskyj. „Für uns ist sehr wichtig, dass dieses Treffen und die Arbeit mit Amerika insgesamt konstruktiv ist“, stellte er klar.