Im Schweigegeld-Prozess gegen den designierten US-Präsidenten Donald Trump will die Staatsanwaltschaft an der Verurteilung des 78-Jährigen festhalten. Zugleich zeigte sich Bezirksstaatsanwalt Alvin Bragg aber offen dafür, die eigentlich für kommende Woche geplante Strafmaßverkündung auf Jahre zu verschieben - bis nach dem Ende der zweiten vierjährigen Amtszeit des Republikaners.
Nach Schuldspruch
Trumps Schweigegeldprozess soll bis 2029 eingefroren werden
Donald Trump ist der erste US-Präsident, der verurteilt ins Amt kommt. Große Probleme dürften aber nicht folgen.
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