Das kontinentaleuropäische Modell operiert mit der Annahme, dass Glück und Pech eine wichtige Rolle spielen. Ist die Annahme korrekt, dann spricht viel für einen ausgebauten Wohlfahrtsstaat kontinentaleuropäischer Prägung, der Pech abfedert.
Martin G. Kocher findet, dass eben auch Glück unser aller Fortkommen massiv mitbestimmt. Martin G. Kocher leitet das Institut für Höhere Studien in Wien und ist Professor an der Universität Wien
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