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Hass im NetzGehör für den Pöbel: Peter Plaikner über Machtverschiebung durch Facebook & Co.

Wirtschaftliche und politische Aktionen vom globalen „Stop Hate For Profit“ bis zum österreichischen „Gegen Hass im Netz“ haben einen gemeinsamen Makel: Ihre Initiatoren agieren doppelbödig.

Mark Zuckerberg nimmt den Boykott gegen Werbung auf Facebook gelassen
Mark Zuckerberg nimmt den Boykott gegen Werbung auf Facebook gelassen © (c) AP (Eric Risberg)
 

Bei der Bewegung „Fridays For Future“ steckt noch Corona-Sand im Getriebe. Auch „Black Lives Matter“ leiden unter den Covid-19-Einschränkungen der Versammlungsfreiheit. Aber „Stop Hate For Profit“ funktioniert umso besser. Je weniger sich Protest auf der Straße vereinen kann, desto mehr Dampf erhält der digitale Ethik-Express. Fast 1000 Unternehmen legen einen Monat ohne Facebook-Werbung ein.

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Patriot
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Lesenswert?

Mit Facebook hat in erster Linie der Abschaum ein Sprachrohr erhalten!

Zum Leserbriefschreiben in den Printmedien vor Facebook reichten die Rechtschreibkenntnisse nicht. Dazu hätte man ja seinen richtigen Namen drunter schreiben müssen.
Da ist es doch viel einfacher im Netz anonym hetzen und hassen zu können!