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LeitartikelVerteidigungsministerin Tanner hat die, die sie verändern möchte, nicht mitgenommen

© APA/PETER KOLB
 

Der Paradeschritt der Truppe soll den eigenen Leuten wie auch dem Gegner Kampfstärke signalisieren. Der Auftritt der Verteidigungsministerin in der ZiB 2 Donnerstagabend hatte etwas von diesem gleichsam zwanghaften, atmosphärischen Bemühen. Ihre gleichförmige Beschwörung der „militärischen Landesverteidigung“, die „Kernaufgabe unseres Heeres ist und bleibt“, erinnerte an die Unerbittlichkeit des Soldaten, der Meter um Meter und Seite an Seite mit dem Kameraden den Gleichschritt zelebriert.

Kommentare (5)

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HASENADI
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Die geht mir am Oasch (C)St.Krisper

Eine unabhängige Richterin hat das Zitat missverständlicherweise auf sich gemünzt und ist zurückgetreten. Die Frau BMf V sollte wissen, wann die Zeit für den Grossen Österreichischen Zapfenstreich gekommen ist. Zumindest als Feinddarstellerin mit überzeugend abschreckender Wirkung wäre sie noch einsetzbar.

harri156
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Köstinger

könnte nicht viel schlimmer sein. Und das heißt was.....

hermyne
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Peinlich

Der Auftritt der Frau Verteidigungsminister am letzten Donnerstag war an Peinlichkeit nicht mehr zu überbieten. Unglaublich, was der Herr Bundeskanzler da für eine Geistertruppe um sich herum gescharrt hat. Der Frau Tanner kann man nur empfehlen: Beschäftigen Sie sich wieder mit der Landwirtschaft, vielleicht haben sie da wenigsten ein bißchen eine Ahnung, aber lassen Sie bitte die Verteidigung Österreichs sein!

voit60
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Nebwlgranaten

wurden hier geworfen, um vorm Auftritt des Erleuchteten und seinem Ministranten vor dem U-Ausschuss abzulenken.

mobile49
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das bauernopfer

um vom UA abzulenken