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AußensichtWas sich hinter dem Einser mit zwölf Nullen wirklich verbirgt

Erwin Zankel übt Kritik daran, dass man bei der Finanzierung des gigantischen EU-Wiederaufbauprogramms wieder einmal ganz selbstverständlich auf die Solidarität der Nordeuropäer setzt.

Der französische Präsident Emmanuel Macron und die deutsche Kanzlerin Angela Merkel bei der Vorstellung ihres ehrgeizigen Plans
Der französische Präsident Emmanuel Macron und die deutsche Kanzlerin Angela Merkel bei der Vorstellung ihres ehrgeizigen Plans © (c) AFP (FRANCOIS MORI)
 

Eine Billion sind tausend Milliarden oder eine Million Millionen. Ein Einser mit zwölf Nullen. Diese unfassbar große Summe soll ausgeschüttet werden, um das vom Virus geschwächte Europa vor dem Zusammenbruch zu bewahren.

Kommentare (2)

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hermannsteinacher
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1
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Diese Zahlenerklärung

gilt nicht in den USA.

Sam125
2
5
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Danke für ihren Bericht,Herr Zankel!

Leider sind die EU Politiker hier in Österreich und ganz Nordeuropa ziemlich kurzsichtig und sie tun unseren nächsten Generationen absolut nichts gutes,wenn jetzt Gelder hinausgeschleudert werden und unsere Kinder und Enkelkinder werden zur Kasse gebeten! Mit Italien (Mafia und Camorra usw.) wird das sowieso ein Fass ohne Boden werden! Nun sollen wie auch den Spaniern,den Franzosen aus ihrer Misere, die sie ja auch schon vor Corona hatten,helfen und von den Griechen brauchen wir gar nicht mehr sprechen! Dann haben wir auch noch so viele östliche Staaten die ja auch noch vom "reichen Norden" unterstützt werden wollen,oder Unterstützt werden müssen!! Ich bin gespannt, ob wir dann auch solche Hilfe bekommen,falls es bei uns durch diese enormen Summen die wir alle da aufbringen müssen,soweit kommen würde, dass wir auch den Bankrott unseres Staates bekanntgeben müssten? I