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Die globale Corona-Krise in Zitaten"Wir stehen vor einer Prüfung, jetzt ist der Moment der Wahrheit"

Die Corona-Krise wird kein Land der Welt verschonen, und die Politik kämpft gegen unüberwindlich scheinende Herausforderungen an. Aber es gibt auch vorsichtigen Optimismus.

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UN-General Antonio Guterres appellierte an die Welt, die Waffen ruhen zu lassen: "Die Raserei des Virus illustriert den Wahnsinn des Kriegs." © APA/AFP/FABRICE COFFRINI
 

Die Corona-Pandemie hat die allermeisten Politiker rund um den Globus in Alarmbereitschaft versetzt. Die Krise in Zitaten:

"Diese Pandemie wird kein Land verschonen, egal wie fortschrittlich seine Wirtschaft, seine Fähigkeiten oder seine Technologie sind. Vor diesem Virus sind wir alle gleich, und wir müssen alle zusammenarbeiten, um es zu bekämpfen.

Frank-Walter Steinmeier (deutscher Bundespräsident) und vier weitere Staatsoberhäupter in der "Financial Times" vom 1. April

 

"Die Welt steht vor einer noch nie da gewesenen Prüfung. Und jetzt ist der Moment der Wahrheit."

UN-Generalsekretär Antonio Guterres am 31. März

 

"Die nächsten zwei oder drei Wochen werden zu den schwierigsten gehören, die wir in diesem Land jemals hatten (...) Wir verlieren hier potenziell mehr, als man in einem Land in Weltkriegen verliert."

US-Präsident Donald Trump am 31. März

 

"Das Virus ist eine Realität. Wir stehen vor einer der größten Herausforderungen unserer Generation."

Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro am 31. März

 

"Vergesst die Politik! Wir sind in einer nationalen Krise, es gibt jetzt keine Politik!"

New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo am 30. März

 

"Wir haben anfangs in den Abgrund geschaut, aber wir haben in dieser Krise auch wieder rasch das Positive und den Zusammenhalt gesehen. Ich sehe viele ermutigende Zeichen, dass die Europäer erkennen, wie kostbar unsere Gemeinschaft ist."

EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen in einem dpa-Gespräch am 29. März

 

"Wir müssen alles tun, um die Ausbreitung des Virus zu stoppen, aber immer als Europäer handeln."

Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron am 28. März

 

"Haben Sie keinen Zweifel, ich werde - dank der Wunderwerke moderner Technologie - mit meinem gesamten Top-Team kommunizieren, um den Kampf gegen Covid-19 anzuführen."

Der britische Premierminister Boris Johnson in einer Videobotschaft am 27. März

 

"Glauben Sie nicht: 'Ich werde nicht krank'. Jeder könnte krank werden, und was jetzt in vielen Ländern in Westeuropa und jenseits des Ozeans passiert, könnte unsere nahe Zukunft sein."

Der russische Präsident Wladimir Putin am 25. März

 

"Die Raserei des Virus illustriert den Wahnsinn des Kriegs."

UN-Generalsekretär Antonio Guterres am 23. März in einem Appell, die Waffen weltweit ruhen zu lassen und gemeinsam gegen die Pandemie zu kämpfen

 

"Zeigen Sie Vernunft und Herz." (Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel in einem Appell an die Bürger am 22. März)

 

"Es ist die schwerste Krise für das Land seit dem Zweiten Weltkrieg."

Italiens Ministerpräsident Giuseppe Conte am 21. März

 

"Es ist nicht die Angst, die uns in unseren Häusern und Wohnungen hält. Es ist der Mut."

Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez am 21. März

 

"Dies ist der dritte und bisher größte wirtschaftliche, finanzielle und soziale Schock des 21. Jahrhunderts und erfordert moderne, globale Anstrengungen, die dem Marshallplan und dem New Deal des letzten Jahrhunderts entsprechen."

Der Generalsekretär der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Angel Gurría, am 21. März

 

"Wir befinden uns im Krieg."

Griechenlands Regierungschef Kyriakos Mitsotakis in einer TV-Ansprache am 17. März

 

"Es geht jetzt nicht um Publikationen, Patente und Profite. Jetzt geht es darum, den Ausbruch zu stoppen und Leben zu retten."

Der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation, Tedros Adhanom Ghebreyesus, am 11. März

Kommentare (1)

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walterkaernten
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6
Lesenswert?

weltproblem

An alle entscheidungspersonen weltweit:

1.
ALLE KRIEGE weltweit SOFORT beenden.

2.
ALLE menschen auf der welt dazu aufrufen:
nur EIN oder maximal ZWEI kinder je familie auf die welt zu setzten.