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WahlkampfFPÖ will Erlöse aus CO2-Zertifikaten in Unternehmen stecken

"Eine funktionierende Wirtschaft und Umweltschutz sind kein Widerspruch", erklärt FP-Kandidat Norbert Hofer.

Norbert Hofer
Norbert Hofer © APA/AFP/ALEX HALADA
 

Auch die FPÖ setzt in ihrer Klimapolitik immer mehr auf Förderung von Unternehmen. Deren Spitzenkandidat für die Nationalratswahl Norbert Hofer schlug am Samstag vor, die Erlöse aus den CO2-Zertifikaten für die "Forschung zur Dekarbonisierung" zu verwenden. "Eine funktionierende Wirtschaft und Umweltschutz sind kein Widerspruch", argumentierte er in einer Aussendung.

"National und international befinden sich zahlreiche Unternehmen in großen Schwierigkeiten und müssen aufgrund der hohen Kosten für die Zertifikate viele Mitarbeiter freisetzen", glaubt Hofer. Damit drohe auch eine Rezession, deren Ausmaß man nicht erahnen könne. "Um dem gegenzusteuern wäre es dringend notwendig, die Gelder der Zertifikate in die Forschung rückzuführen, um dadurch sobald wie möglich weniger CO2 Ausstoß zu erreichen", so Hofer.

Kommentare (3)

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Patriot
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In ihrer Panik verspricht die FPÖ allen das Blaue vom Himmel!

Die Realität: Hypo-Alpe-Adria mit Milliardenverlusten zum Schaden der gesamten österreichischen Bevölkerung, Ibiza, das den wahren Charakter der FPÖ-Spitzen ans Tageslicht beförderte, immer wieder Nazi-Einzelfälle usw. und so fort. Die FPÖ: für Menschen mit Hirn und Charakter absolut unwählbar!!!

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schteirischprovessa
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Die Geschichte mit den CO2 Zertifikaten

Ist moderner Ablasshandel. Ein Umweltverpester, der genügend Zertifikate erwirbt, kann seine Produkte als CO2 neutral vermarkten, für mich unsinnig.

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Panky
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😇

.....

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