Klimaaktivisten der Gruppe "Letzte Generation" haben im November im Wiener Leopold-Museum das mit Glas geschützte Gemälde "Tod und Leben" von Gustav Klimt mit schwarzer Farbe überschüttet. Am Bild selbst sei kein Schaden entstanden, die Beteiligten seien bereit, für die Reinigungskosten aufzukommen, hieß es am Freitag seitens der "Letzten Generation". Die Staatsanwaltschaft Wien sehe damit von einer Anklage ab. Eine Sprecherin der Behörde bestätigte der APA eine Diversion.
Protestaktion in Wien
Klimt-Bild überschüttet: Klimaaktivisten zahlen für Reinigung
Klimaaktivisten der "Letzten Generation" hatten im Wiener Leopold-Museum das Gemälde "Tod und Leben" mit schwarzer Farbe überschüttet. Nun wollen sie für die Reinigungskosten zahlen.
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