Nach Vorfall im November Linzer Trio steht nach Anzünden eines Polizeiwagens vor Gericht

Die Gruppe aus Linz wollte aus Frust einen Polizisten anzünden, statt dem Beamten wurde im November 2021 das Dienstfahrzeug in Brand gesteckt. Am 21. Januar stehen alle Beteiligten vor Gericht.

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Drei Jugendliche steckten im November ein Polizeiauto in Brand
Drei Jugendliche steckten im November ein Polizeiauto in Brand © APA/Dietrich
 

Nachdem eine Gruppe Jugendlicher im November in Linz ein Polizeiauto mit Benzin übergossen und angezündet hat, hat die Staatsanwaltschaft nun Anklage gegen mehrere Personen erhoben. Das berichtet das "Volksblatt" in seiner Samstagsausgabe. Dem kurz vor Weihnachten festgenommenen 20-jährigen Rädelsführer wird schwere gemeinschaftliche Gewalt, Anstiftung zur schweren Sachbeschädigung und versuchte Anstiftung zur absichtlich schweren Körperverletzung vorgeworfen.

Nun vor Gericht

Angeklagt wurden auch die drei zuerst ausgeforschten Beschuldigten im Alter von 16 und 20 Jahren. Ihnen wird ebenfalls schwere gemeinschaftliche Gewalt vorgeworfen. Der 16-jährige, der gestanden hatte, das Polizeiauto angezündet zu haben, muss sich außerdem wegen schwerer Sachbeschädigung verantworten. Drei Jugendliche im Alter zwischen 14 und 16 Jahren, die zwei der Beschuldigten nach einem Geständnis verprügelt hatten, müssen laut "Volksblatt" am 21. Jänner wegen schwerer Körperverletzung und versuchter Nötigung vor den Richter.

Zur Vorgeschichte: Am 14. November war im Linzer Stadtteil Ebelsberg ein Polizeiauto in Flammen aufgegangen, während die Beamten die Einhaltung der Corona-Regeln kontrollierten. Zwei 16- und ein 20-Jähriger wurden als unmittelbare Täter ausgeforscht. Den Ermittlern war aber von Anfang an klar, dass die drei Teil einer größeren Gruppe sind. Diese hatte in den Wochen zuvor immer wieder im Linzer Süden Böller gezündet und Radau geschlagen und damit Polizeieinsätze provoziert. Mit diesen Aktionen rühmte man sich auf Social Media, so wurde auch die Attacke auf das Polizeiauto gefilmt und ins Netz gestellt. Die Videos erleichterten es der Polizei, die Täter auszuforschen.

Kommentare (7)
ASchwammerlin
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Irritierend

ist auch der Umstand, dass man erst aus dem Forum erfahren muss, dass es sich bei den Tätern um Tschetschenen handelt. Die KlZ in ihrer völlig deplatzierten "Political Correctness" berichtet immer nur von Linzer Jugendlichen, Das ist bei euch "unabhängige Berichterstattung"?

Peterkarl Moscher
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Abstrafen

Das ist der Dank für unsere Gastfreundschaft und Aufnahme? Abschieben
und nicht mehr viel diskutieren! So wie in Wiener Neustadt wer randaliert,
wer greift Leute an , da darf es keine Diskussion mehr geben, harte Haft-
strafen ( aber ohne Fernseher ) und danach Abschiebung !

Mitzi mit drei Zitzi
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....

Wr. Neustadt zeigt, wie sehr sich diese Menschen integrieren. ICh verstehe auch nicht, warum Tschetschenen in Österreich leben müssen. Das Wesen dieser Menschen gleicht in keiner Art und Weise dem Wesen unserer Gesellschaft. Einzig die Notstandshilfe scheint ein Anreiz zu sein. Ich will bestimmt nicht das ganze Volk der Tschetschenen verurteilen, aber es scheint, das wir den letzten Dreck dieser Volksgruppe erhalten haben. Asoziales Gesindel aus Tschetschenien, mehr haben wir hier nicht in Österreich.

deCamps
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Wenn ich mir die Daten dieser Jugendlichen und ihre Straftaten ansehe, kann ich nur den Kopf schütteln.

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Hier ist einerseits bereits voraussichtlich schwer kriminelles Potenzial sichtbar, andererseits kommt das von einer extrem mangelhaften Erziehung, voraussichtlich durch die Eltern. In diesem Alter sehe ich vorderhand nur Nachwuchs für Österreichs Gefängnisse.
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Trotzdem sollte man versuchen diese jungen Menschen auf "Kurs" zu bringen. Manchen kann es noch gelingen aus seiner kriminellen Entwicklung auszusteigen. Das gelingt größtenteils nur bei einem Milieuwechsel und Veränderung des sozialen Umfeldes. Hoffe der Richter kann herausfiltern, wem er noch auf dementsprechenden Kurs bringen kann.

Hausverstand100
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Milieuwechsel wäre sicher das Beste!

Daher: Unmittelbare Rückführung mitsamt den der Erziehung nicht fähigen Eltern in das ursprüngliche Milieu = Herkunftsland!

Mitzi mit drei Zitzi
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....

Schnellrichter entscheidet, Abschiebung direkt am Flughafen. Rein in den Flieger, never retourn ticket. Wer braucht dieses Gesindel? Mit diesen Menschen ist doch schon in Ihrem Herkunftsland kein Staat zu machen.

Bodensee
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was heißt "Vorfall?" Gehts noch?

Das waren Mordanschläge von Terroristen auf unsere Exekutive und diese Verbrecher gehören daher lebenslang ins Gefängnis!