44.000 Demonstranten in WienSchulterschluss von FPÖ und extremen Corona-Maßnahmengegnern: „Habt ihr Angst vor dem Tod?“

Laut aktuellen Polizeiangaben tummelten sich rund 44.000 Teilnehmer rund um die Kundgebung am Heldenplatz, zu der auch die FPÖ aufgerufen hatte. Während Vorredner fragen: "Wer von euch hat Angst vor dem Tod" und die Regierungspolitiker als "Todesengel" bezeichnen, unterstellt FPÖ-Chef Herbert Kickl der Regierung "ein Apartheid-Regime" errichten zu wollen.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
WIEN: DEMONSTRATION GEGEN CORONA-MASSNAHMEN - DONNER
„Riskiert eure Jobs, nehmt eure Kinder aus der Schule“, ruft Maßnahmengegnerin Donner von der FPÖ-Bühne © (c) APA/FLORIAN WIESER (FLORIAN WIESER)
 

Am Samstag haben sich in der Wiener Innenstadt wieder Gegner der Corona-Maßnahmen formiert. Laut Polizeiangaben tummelten sich  zunächst zwischen 15.000 und 20.000 Teilnehmer rund um die Kundgebung am Heldenplatz, zu der auch die FPÖ aufgerufen hatte. Viel war die Rede von "Freiheit" und "Widerstand". Um 16 Uhr korrigierte die Polizei die Teilnehmeranzahl und sprach von rund 44.000 Demonstranten. 

FPÖ-Chef Herbert Kickl sprach in seiner Rede unter anderem von erfreulicher "Kampfeskraft gegen ein Regime, das jeden Tag narrischer wird". Kickl hofft darauf, dass die Regierung demnächst "vor die Hunde geht" und versprach "aus dem Souverän nicht Knechte machen zu lassen". Er lege seine Rolle "offensiv an". "Bleibt standhaft in eurem Widerstand", so Kickl zu den Demonstranten - "Ihr habt recht und die anderen haben unrecht".

"Was ist denn ein unbegrenzter Lockdown für Ungeimpfte als ein Anschlag auf die Menschlichkeit". Der Regierung gefalle es, "wenn sie euch quälen können". Kickl replizierte auch auf Kritik von Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) "Wer mir ausrichtet, dass ich Blut an den Händen habe, dem richte ich aus, dass er nur Mist im Kopf hat". Nicht wer geimpft oder ungeimpft sei, sei böse, sondern "eine Regierung, die ein Apartheid-Regime errichten wolle". Kickl mache deutlich, "dass er den Ernst der Lage nach wie vor nicht verstanden hat und lieber das Trennende vor das Gemeinsame stellt", konterte ÖVP-Generalsekretärin Gabriela Schwarz per Aussendung.

Laut Polizeiangaben tummelten sich zwischen 15.000 und 20.000 Teilnehmer rund um die Kundgebung am Heldenplatz. Foto © (c) APA/FLORIAN WIESER (FLORIAN WIESER)

Festnahmen und Anzeigen

Einmal mehr wurde die Masken-Tragepflicht weitgehend ignoriert. Zwar gab es Durchsagen der Polizei, in denen auf die Gesetzeslage verwiesen wurde, eingehalten wurden die rechtlichen Bestimmungen von vielen Personen aber nur, wenn Exekutivbeamte in der Nähe waren. Sobald die Polizei nicht mehr zu sehen war, wurde die Maske oft wieder eingesteckt. Eine Rednerin - sie wurde als nun nicht mehr praktizierende Ärztin vorgestellt - verhöhnte die Schutzmaßnahme ganz offen. Man gehöre nicht zu den "Filtertütengläubigen". "Gebt's den Fetzen weg", empfahl sie den Kundgebungs-Teilnehmern.

Laut Polizei wurden Anzeigen wegen der Verwendung von Pyrotechnik und der Missachtung der Maskenpflicht gelegt. Zudem wurde von Festnahmen unter anderem aufgrund des Verbotsgesetzes oder wegen mutmaßlichen versuchten Widerstands gegen die Staatsgewalt berichtet. Am späten Nachmittag lag die Bilanz bei insgesamt vier Festnahmen, wie die Polizei auf APA-Anfrage mitteilte. Störer und Aggressoren würden gezielt angehalten und deren Identität festgestellt, hieß es weiters.

Während des auf die Standkundgebung folgenden Protestzuges um den Ring wurden auch Medienvertreter mit Schneebällen bzw. Eisbrocken beworfen. Die diese Angreifer konnten laut Polizei angehalten werden. In Sozialen Medien wurden auch erneut Meldungen über die Teilnahme rechter Gruppierungen geteilt.

Kritik kam von der SPÖ: "Es ist inakzeptabel, dass die FPÖ auf ihren Demonstrationen Rechtsextreme duldet, die rücksichtslos auf Polizei und Medienvertreter*innen losgehen", meinte SPÖ-Sicherheitssprecher Reinhold Einwallner in einer Aussendung. "Wieder einmal hat sich ein gewaltbereiter Block an die Spitze der FPÖ-Demonstration gesetzt, angestachelt durch Herbert Kickl, der mit seiner aggressiven Rhetorik dieses übergriffige Verhalten legitimiert."

Extreme Redner auf FPÖ-Bühne

Die FPÖ hat mit dieser Demonstration alle Berührungsängste mit extremeren Figuren der Maßnahmengegner-Bewegung abgelegt: Als Vorredner war unter anderem die ehemalige Verteidigungsministeriums-Mitarbeiterin Monika Donner aufgetreten, die in die Menge gefragt hatte: "Wer von euch hat Angst vor dem Tod" und aufgerufen hatte "riskiert eure Jobs, nehmt eure Kinder aus der Schule". Auch der Kärntner Anti-Corona-Aktivist Martin Rutter beteiligte sich an der Demo, "Damit wir endlich wieder spüren, was ein starkes Land und ein starkes Volk ist". Weitere Redner bezeichneten Regierungspolitiker als "Todesengel", die dereinst alle "vor Gericht stehen würden". FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz behauptete "Wir sind das Volk".

Der Osttiroler FPÖ-Abgeordnete Gerhard Hauser wiederholte längst von den Autoren widerlegte Behauptungen, eine Harvard-Studie hätte belegt, dass die vorhandenen Covid-Impfungen unwirksam seien.

Anschließend ist ein Protestmarsch am Ring angesetzt.

"Megademo" mit FPÖ

Beworben wurde seit Tagen eine "Megademo für Freiheit gegen Chaos und Zwang". Die von den Blauen organisierte Kundgebung finde in "Zusammenarbeit mit diversen Bürgerbewegungen" statt, teilte die FPÖ mit. Zuletzt hatte die Mitwirkung freiheitlicher Polit-Vertreter für gröberes Aufsehen gesorgt. Die FPÖ-Abgeordnete Dagmar Belakowitsch hatte etwa vergangene Woche bei einem Demo-Auftritt behauptet, es seien "nicht die bösen Ungeimpften", die die Spitäler füllen. "Oh nein, das sind ganz ganz viele Geimpfte, die aufgrund eines Impfschadens behandelt werden müssen", ließ die blaue Mandatarin wissen. Das hatte für massive Kritik gesorgt. Der Wiener Spitälerchef Michael Binder stellte etwa wenig später klar: "Es sind dort keine Patienten, die mit Impfschäden behandelt werden."

Foto © (c) APA/FLORIAN WIESER (FLORIAN WIESER)

1400 Polizisten im Einsatz

Angemeldet wurden für Samstag bei der Landespolizeidirektion Wien insgesamt 32 Versammlungen, sieben davon wurden allerdings untersagt, eine aufgrund eines Formalfehlers zurückgewiesen. Nicht alle der stattfindenden Zusammenkünfte werden gegen die COVID-Maßnahmen gerichtet sein - die FPÖ-Demo dürfte aber die größte sein. Vergangene Woche waren mehr als 40.000 Menschen in die Wiener Innenstadt gekommen, um gegen Coronamaßnahmen zu demonstrieren.

Um für einen sicheren Ablauf und die Einhaltung der geltenden Covid-Bestimmungen zu sorgen, wird die Wiener Polizei, unterstützt von Polizisten aus den anderen Bundesländern, mit rund 1.400 Beamten im Einsatz sein. Neben Kräften für den Ordnungsdienst und Objektschutz werden auch Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Verfassungsschutzes und des Landeskriminalamtes im Einsatz sein, wurde zudem angekündigt.

Die Wiener Polizei stellt am Samstag auch wieder zwei Kontaktbeamte für Medienvertreter und Medienvertreterinnen zur Verfügung. Diese sollen vor allem bei Fällen von Störaktionen gegen die journalistische Arbeit oder auch bei Wahrnehmungen von strafbaren Handlungen kontaktiert werden. Zuletzt war es bei Demonstrationen der Maßnahmengegner immer häufiger zu Übergriffen gekommen. Beamte wurden verletzt, Demonstranten - oft aus dem rechtsextremen Milieu - festgenommen.

Kickl appelliert für friedlichen Ablauf

Kickl hatte vor der Demonstration an die Teilnehmer appelliert, sich friedlich zu verhalten. Entscheidend sei, dass Protestmaßnahmen in geordneten Bahnen und friedlich ablaufen, ließ er im Vorfeld wissen. Zumindest in den Mittagsstunden war dies noch der Fall. Die Szenerie am Heldenplatz entsprach dem inzwischen gewohnten Bild.

Zahlreiche Slogans auf den Transparenten, Tafeln oder Aufklebern widmeten sich der - von den Teilnehmern sichtlich rigoros abgelehnten - Impfpflicht. "Nein zum Impfzwang" war vermutlich am häufigsten zu lesen. Auch die Forderung "Hände weg von unseren Kindern" war sehr präsent. Auf zahlreichen Tafeln und Stickern wurde auch der Rücktritt der Regierung urgiert.

Corona-Demo in Wien
+

Kommentare (99+)
schandopr
1
16
Lesenswert?

Nazis und IS

" Wollt ihr den totalen Krieg?" - denn Waffen gibt es anscheinend in Ö genug und spannender als gegen das Virus oder den Klimawandel zu kämpfen. Denn der Ruf: "Wer hat Angst vor´ dem Tod?" war und ist das Motto des IS, die Freiwilligen (?) Bombengürtel umschnallen und zu lebende Waffen umfunktionieren. Ist das der moderne Stolz der Menschen im Egotrip gegen eine Mehrheit anzutreten, die Begünstigungen dieser Mehrheit in Anspruch zu nehmen. "Endlich sind wir wer, müssen beachtet werden, als Spaltkeil!", auch wenn bei genauer Überlegung einige Wenige niemals frei sein können, vor allem, wenn die Wirtschaft florieren soll, die nur in Gemeinschaft (= Abhängigkeit) funktionieren kann, oder ist jeder selbst versorgender Bauer. Viele gehen sogar auf diese los, die ihnen helfen (wollen).

deCamps
2
8
Lesenswert?

Was mich verwundert, dass die Regierung und Konsorten nicht mit den Fakten und Zahlen sachlich die persönlichkeitsgestörten Menschen begegnet.

-
Man kann hier denke ich in Ansehung der weltweiten Realität durch 150 Jahre "Impfungen" und ihren weltweit bekannten Zahlen, sorry, von Persönlichkeitsstörungen sprechen. Hat nichts mit Bildung und Kultur zu tun.
.
Alle die positiven und negativen Nebenwirkungen sind bestens auch in Zahlen bekannt und aufgezeichnet. Allein von der Nachkriegszeit bis heute sind von 10 Österreicher 2-8 geimpft. Ich mag die Impfungen mit und ohne Impffichten nicht mehr aufzählen. Der Großteil dieser handvoll Menschen ist mit mehr als mit einer Impfung geimpft. Allein u.a. beim Mutter Kind Pass sind seit Jahrzehnten für verschieden Impfungen eine Impfpflicht vorgeschrieben. Nicht weniger die Einreisen in unzähligen Länder mit "Impfpflicht".
.
Zeitgeschichtliche Ergebnisse bis dato haben immer wieder gezeigt, wie frustrierte Menschen egal welchen Ideologien und Farben auch immer vergleichsweise "den Rattenfängern von Hameln" nachlaufen.
-
Nichts anders versucht hier die FPÖ Kickl & Konsorten zu erreichen. Das diese FPÖ und mehrheitlich Mitglieder dieser Partei & Konsorten bis auf Anschlag seit Jahren, vor allem in den letzten Jahren vor der Pandemie Lebensfrustrationen erlitten haben liegt ja wohl offen. Man ist verzweifelt und versucht es aufbiegen und brechen. Alles oder nichts.
.
Die nächsten Wahlen werden zeigen, wer im Graben und Regen oder in der Haltestelle stehen wird. An einer 2er der jetzigen Koalition oder neuen 3er Koalition GRÜNE, ÖVP und SPÖ wird kein Weg daran vorbeiführen.

oetti68
0
22
Lesenswert?

Ja

Na dann wird ja die FPÖ und die Demonstranten den Polizeieinsatz zahlen gell.
Wie die Lemminge laufen sie dem Kickerl hinterher.
Sagenhaft aber gegen Dummheit wird es auch nie eine Impfung geben.

ichbindermeinung
21
2
Lesenswert?

Abstimmung über die neuen 30jährigen EU-Coronasteuern machen

u. jetzt sollte auch mal zwischendurch eine Abstimmung über die neue zusätzliche 30jährige EU-Covidsteuerlast gemacht werden. Zusätzliche neue EU-Steuern/EU-Zölle für die Österreicher um Teile der im Wege der EU verschenkten 390 EU-Virusmilliarden zu zahlen; In Summe müssen die Österr. 14 Milliarden der verschenkten 390 Milliarden ungefragt, d.h ohne dass die Bürger darüber abstimmen durften, an die EU zahlen

schteirischprovessa
1
8
Lesenswert?

Liebe Kleine,

ganz, eigentlich nicht nichteinmal teilweise, kann ich nachvollziehen, warum mein Kommentar zu diesem Artikel gelöscht wurde.

Irgendeiner
7
6
Lesenswert?

Du Martin,als früher Prätorianer eines Studienabbrechers,aus

der Gnade gefallen, jetzt bin ich verblüfft,beantworten kann ichs Dir auch nicht,könnt der Biorythmus sein, man lacht.

Unzufriedener
98
7
Lesenswert?

Kickl

Schuld an den Ganzen sind die Leute die uns einen Impfzwang aufdrängen möchten. Mit einen Impfstoff der den Hersteller zu teuer kommt ihn zu verbessern. Obwohl man weis das dieser nicht das hält was man sich davon versprochen hat. Die Versuchsobjekte waren wir alle das sollte sich jeder vor die Augen halten. Es gibt öffentliche Stellungnahmen von Hersteller das ein Update des Impfstoff nicht kostenbringend ist.
Sollte eigentlich den Menschen zu bedenken geben.
Eine Pharmaindustrie hat kein Interesse an gesunde Menschen.

Salcher
0
0
Lesenswert?

Analphabetisch

Mehr gibt‘s zu dir nicht zu sagen!

Mein Graz
3
21
Lesenswert?

@Unzufriedener

Schwafel, schwätzen, schwadronieren, das kannst du.

Und Schuldumkehr beherrscht du auch.

schteirischprovessa
5
43
Lesenswert?

Deine Fähigkeit, logisch zu denken und Zusammenhänge zu verstehen,

hält sich in Grenzen.
Hätte nicht eine Partei und deren hassbeselter Führer nicht seit Monaten Lügen über die Impfung verbreitet, über Gefahren, über eine schlechte Wirksamkeit, über Belegung von Intensivstationen mit Geimpften und impfschäden, hätten wir in Österreich eine 15 bis 20% höhere Impfquote.
Dann hätte sich Österreich diesen Lockdown erspart und eine Impfpflicht wäre nicht notwendig geworden.
Die Chuzpe ist, dass gerade der Typ, der die Hauptschuld an der besorgniserregenden Lage trägt, die er selbst verschuldet hat, jetzt zu Protesten und Demos aufruft.

Mitzi mit drei Zitzi
6
47
Lesenswert?

....

Du bist anscheinend nicht nur Virologe sondern auch Wirtschaftswissenschafter, aber nur anscheinend. Deine Rechtschreibung und Ausdrucksweise(Grammatik - falls Du weißt was das ist) ist gelinde gesagt ein Witz. Warst Du gestern auch wieder mit den Badehaubenträgern in Wien?

HansWurst
3
63
Lesenswert?

Soziale Mitmenschen

lassen sich impfen!

Niemandes_Knecht
65
3
Lesenswert?

Lieber gesund als sozial

Ich bin keine Ameise.

Irgendeiner
0
5
Lesenswert?

Ach das ist ein interessantes Fehlen eines Postings,wenn ich einem bestätige, daß er

kein eusoziales Insekt ist,weißübrigens jeder was das ist,aber ein sozialer Primat,was biologisch ebenso korrekt ist,weil wir Primaten sind und Gruppenwesen,das gehört zur Conditio humana und es kommt weg,will ich wissen warum,weiß es wer besser, sieht wer eine Beleidigung,Ich bin nicht der lokale Nachhilfelehrer der sich für Korrektes auch noch abstrafen lassen muß,ich will Antwort.

Irgendeiner
0
8
Lesenswert?

Nein mein Impfgegner, ein eusoziales Insekt

bist Du nicht,aber ein sozialer Primat,das hast nicht nur Du vergessen.

Mein Graz
3
17
Lesenswert?

@Niemandes_Knecht

Also lieber egoistisch als sozial.

Wenn du an Covid-19 erkrankt wünsche ich dir, dass du auf Menschen triffst, deren Egoismus weniger ausgeprägt ist als bei dir.

Oder verzichtest du freiwillig auf jede Art von Behandlung?

Hausverstand100
1
15
Lesenswert?

Nein sicher nicht!

Eine Ameise denkt!

Unzufriedener
35
2
Lesenswert?

HansWurst

Soziale Mitmenschen denken selbst mit. Auch wenn sie noch so Sozial sind können sie ihnen sozialen Freud/ Mitbürger anstecken oder in einen schweren Verlauf bringen. Ich bin auch geimpft kann aber nicht so tun als ob ich nichts mehr verbreiten oder mir passieren könnte.
Dir kann es als Geimpfter als auch als Ungeimpfter genau so erwischen mit oder schweren Verlauf.

Mitzi mit drei Zitzi
0
7
Lesenswert?

.....

Ich mag die Beiträge von Hobbyvirologen. Trägst Du auch gerne Badehauben bei Demos, damit man Dich nicht von oben nicht mit Impfstoff besprühen kann?

Bodensee
9
54
Lesenswert?

HERR NEHAMMER: DAS IST ILLEGAL WAS HIER AUF UNSEREN STRASSEN ABGEHT......

..........stoppen sie diesen Wahnsinn sofort oder wir Geimpfte gehen auch auf die Straßen um endlich wieder für Ordnung zu sorgen!

Niemandes_Knecht
46
6
Lesenswert?

Dann geht doch

Ihr braucht wohl zuerst eine ausdrückliche Aufforderung im ORF?

Paparazzo
10
86
Lesenswert?

Warum ist

Gegen diesen Kickl noch keine Anzeige wegen Volksverhetzung erfolgt??? Der Mann muss weg samt seinem Team mit Bellakowitsch und Co!!! 😡😡😡😡😡😡

Pelikan22
0
24
Lesenswert?

Nocheinmal: "Bellakovitsch" ist irreführend!

Was an der Dame "schön" ist, entzieht sich meiner Kennntnis!

Irgendeiner
0
3
Lesenswert?

Ach Pelikan,in dem von dir kolportierten hohen Alter

könntest schon ein bißchen charmanter sein,auf ihren Mumpitz kannst natürlich draufhauen.

schteirischprovessa
1
35
Lesenswert?

Mit den Anzeigen ist es bei Politikern etwas eigentümlich geregelt.

Eine Anzeige, wo es um Wortklauberei eines Regierungsmitglieds geht, wie z. B. doppelte Verneinung durch eine Zwischenfrage oder den weltbewegenden Unterschied, ob man informiert gewesen sei oder die Entscheidung getroffen habe, wird verfolgt.
Ein vom Volk gewählter Parlamentarier verliert seine Immunität, wenn er von der Parlamentsbank auf die Regierungsbank wechselt.
Einer, der sich Parlamentarier nennt wie Kickl, kann alle Lügen der Welt erzählen, das Leben von Menschen gefährden, ohne dass er sich vor einer Strafverfolgung fürchten muß.

Hanst99
3
37
Lesenswert?

FPÖ ist Trittbrettfahrer bei Protestbewegung

Und das kann gehörig schiefgehen wenn die Coronaprotestpartei MFG bei den nächste Wahlen antritt. Die Umfragen zeigen jetzt zwar 20% für die FPÖ aber ohne Berücksichtigung der neuen Partei. Ist halt taktisch blöd wenn man den gefährlichsten Gegner unterstützt.

 
Kommentare 1-26 von 317