Ein Monat altErdmännchen-Jungtier auf Revierstreifzug in Schönbrunn

Das Jungtier, dessen Geschlecht noch nicht bekannt ist, wurde in den ersten Wochen gesäugt.

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© Tiergarten Schönbrunn
 

Die Erdmännchen-Familie im Tiergarten Schönbrunn ist um ein Mitglied größer: Gruppenchefin Zuzu hat zum dritten Mal Nachwuchs bekommen und ein Jungtier geboren. Das inzwischen ein Monat alte Baby sei inzwischen groß genug, um auf Erkundungstour zu gehen und die siebenköpfige Gruppen auf ihren Streifzügen durch das Revier zu begleiten, hieß es in einer Aussendung.

Das Jungtier, dessen Geschlecht noch nicht bekannt ist, wurde in den ersten Wochen gesäugt. Mittlerweile frisst es schon Insekten. Bekannt sind Erdmännchen dafür, dass sie aufrecht auf ihren Hinterbeinen stehen, um nach Greifvögeln und anderen Gefahren Ausschau zu halten. "Sogar das Kleine kann das mit seinen vier Wochen schon wie ein Großer", hieß es.

Tiergarten Schönbrunn: Niedlicher Nachwuchs

Die Erdmännchen-Familie im Tiergarten Schönbrunn ist um ein Mitglied größer: Gruppenchefin Zuzu hat zum dritten Mal Nachwuchs bekommen und ein Jungtier geboren.

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Im Tiergarten Schönbrunn gibt es ab sofort eine Faultier-Familie zu bewundern, hieß es am 19. August.

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Ob der aktuelle Nachwuchs ein Weibchen oder ein Männchen ist, kann das Tierpfleger-Team erst sehen, wenn er nicht mehr so eng an seiner Mutter hängt.

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Ein kleiner Habichtskauz schlüpfte am 25. März im Wiener Zoo, seine Heimat sollen aber die niederösterreichischen Wälder sein.

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Im August wurde das prächtige Tier im Rahmen eines Schutzprogrammes im Wildnisgebiet von Dürrenstein in die Freiheit entlassen.

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Am 15. April wurde in Schönbrunn ein Bison-Kalb geboren.

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Das Jungtier erhielt rasch einen Namen: Calamity Jane, benannt nach der legendären US-amerikanischen Wildwestheldin.

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Bei der Öffnung nach dem dritten Lockdown gab es eine Überraschung für die Besucher: Nachwuchs bei den Zebras.

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Koalamädchen Millaa Millaa gedeiht im Zoo Schönbrunn prächtig: Ende Jänner war sie neun Monate alt und schon halb so groß wie Mutter Bunji.

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Gleich drei kleine Totenkopfäffchen erblickten im Jänner das Licht der Welt. Es war der erste derartige Nachwuchs in zehn Jahren.

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Im Jänner gab es Nachwuchs bei den Kaiserschnurrbarttamarinen und das gleich mehrfachen: Tamaya und Purple bekamen Drillinge.

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Doch es gab auch traurige Nachrichten aus dem tierischen Kinderzimmer: Am 9. Juli starb völlig überraschend Elefantenmädchen Kibali - nur eine Woche vor ihrem zweiten Geburtstag.

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Dass dieses Mal nur ein Jungtier geboren wurde, sei durchaus ungewöhnlich, denn in der Regel zählt ein Wurf zwei bis vier Jungtiere, wurde erklärt. Für das Kleine hat das Einzelkind-Dasein aber durchaus Vorteile: "Das Jungtier ist richtig rund", denn schließlich bekomme es die ganze Milch und die volle Aufmerksamkeit.

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