Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Elementarpädagoginnen im Corona-Stress71 Prozent denken noch beim Einschlafen an ihre Arbeit

600 Elementarpädagoginnen und -pädagogen wurden während des dritten Lockdowns im vergangenen Frühjahr befragt, natürlich wieder per Online-Fragebogen. Dabei kamen in Studie der Uni Wien gravierende Probleme ans Tageslicht.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Sujetbild © (c) ShunTerra - stock.adobe.com (Siarhei Shuntsikau +375292409167)
 

Schon mit ihrer Studie "Lernen unter Covid-19" hatte die Wiener Universitätsprofessorin Christiane Spiel für Aufsehen gesorgt. Sie arbeitet mit einem Forschungsteam der Fakultät für Psychologie der Uni Wien seit dem ersten Lockdown daran, da die Befragungen von Lehrern, Schülern und auch Eltern laufend aktualisiert werden. Doch jetzt folgt bereits die nächste Corona-Studie - und diesmal stehen Österreichs Kindergärten im Mittelpunkt.

Kommentare (3)
Kommentieren
Ch.Gschiel
1
2
Lesenswert?

Bei ElementarpädagogInnen ...

... von SUPERGEHÄLTERN und LOBBY zu sprechen, zeigt völlige Ahnungslosigkeit und Realitätsverlust. Das disqualifiziert sich selbst.

walterkaernten
6
6
Lesenswert?

über den JOB nachdenken

Sind ALLE schon überlastet oder unfähig.
( es gilt die unschuldsvermutung)

Was sollen dann techniker, forscher, handwerker, bauern etc sagen, die als einzelkämpfer ohne SUPERGEHÄLTER und LOBBY ihr dasein fristen müssen, bzw am nächsten morgen eine LÖSUNG für probleme haben sollten.......

Es wird schon langsam unmöglich.
Es wir nur nehr über PROBLEME gesprochen die an den haaren herbei gezogen sind und oft über solche probleme die gar nicht existieren, ausser in den köpfen von jenen die den falschen beruf ausgewählt haben.

Patriot
2
12
Lesenswert?

Ein Knochenjob!

Viel anstrengender, als an einer AHS-Oberstufe oder Uni zu unterrichten!