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Flachgau Raser mit 230 km/h auf der Westautobahn erwischt

33-Jähriger wird angezeigt.

Sujetbild © APA
 

Mit 230 km/h ist am Mittwochnachmittag ein Raser auf der Westautobahn im Flachgau von einer Zivilstreife der Salzburger Polizei erwischt worden. Zwischen Thalgau und Eugendorf konnten die Beamten den 33-jährigen Lenker anhalten. Erlaubt sind in dem Abschnitt maximal 130 Stundenkilometer. Der Mann wird bei der Bezirkshauptmannschaft angezeigt, teilte die Landespolizeidirektion mit.

Kommentare (7)
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47er
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Für "Normale Bürger" gilt, Führerschein weg und saftige Strafe,

hier bei diesem lauen Bericht wird's wohl eine Ausnahme geben. Bei solchen Polzern sollte das Fahrzeug beschlagnahmt und eine technische Prüfung vorgesehen sein.

georgXV
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???

sicherlich 230 km/h sind schon ein bisschen viel.
Dennoch sollte sich die Polizei zur Zeit in erster Linie um die Einhaltung und Durchsetzung der Corona-Maßnahmen kümmern.
O.K., ich habe verstanden, daß unser Staat versucht den "lockdown" mit Riesensummen zu finanzieren und dafür auch DRINGENDST Geld auf der Einnahmenseite benötigt. Hier eignen sich bekanntlich die Messung der Geschwindigkeitsübertretungen sehr, sehr gut, denn sie sind OHNE großen Kostenaufwand durchzuführen und bringen sehr schnell Geld in die leeren Kassen.

Mezgolits
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Flachgau: Raser mit 230 km/h auf der Westautobahn erwischt

Vielen Dank - aber meine Empfehlung zur Begrenzung der Kfz-Höchstgeschwindigkeiten
auf maximal 150 km/h - werden weiter ignoriert. Erfinder und ehemaliger Mechaniker M.

Klemens123
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Macht doch keinen Sinn...

...ein Tempolimit zu erhöhen bringt immer das Risiko mit das es mehr tödliche bzw. schwerere Unfälle gibt und noch dazu steigt die Umweltbelastung. Schon klar moderne Autos sind schon sehr effizient allerdings trägt der Reifenabrieb genauso zur Umweltverschmutzung bei (Feinstaub und Mikroplastik) und dieser wächst auch mit steigender Geschwindigkeit.
Außerdem würde die von Ihnen geforderte Erhöhung von 130 auf 150km/h gerade einmal zu einer Ersparnis von 13,3% führen, das entspricht bei einer Strecke Graz-Wien (ca.200km) 12min und 18sek.

HASENADI
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Klemens123,

ich lese aus dem Posting von Erfinder Mezgolits keine Erhöhung der max. erlaubten Geschwindigkeit auf 150km/h, sondern eine geforderte (Motoren-)Drosselung aller Kfz, dass sie nicht schneller fahren können.

Klemens123
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Falsch verstanden

Dann hab ich das wohl Falsch aufgefasst und muss mit bei Mezgolits entschuldigen und bin dann natürlich ganz seiner Meinung.

Mezgolits
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Vielen Dank an beide Kommentar-Kollegen und ich weiß von einem:

Daimler-Benz Unimog, der mit längst möglichem Achsabstand und mit längst möglichen
Achsübersetzungen: 140 km/h schaffte + einem LKW Skania, mit ebenfalls längst mögli-
chem Achsabstand und längstmöglicher Achsübersetzung, mit offener Ladefläche = ohne
Bordwände, auf Autobahnsteigungen: 140 km/h, auf Autobahngeraden: 150 km/h und auf
Autobahngefällen: 160 km/h schaffte + einer Steyr Lkw-Sonderanfertigung, die: 180 km/h
auf Autobahgeraden schaffte + einer Kawasaki ZX 10, die ebenfalls schon vor über 20 Jah-
ren, mit 11.000 U/min: 300 km/h schaffte - deshalb ist für mich die Lkw-Höchstgeschwin-
digkeitsbegrenzung absolut sinnvoll und eine allgemeine Kfz-Höchstgeschwindigkeits-
begrenzung auf 150 km/h - wegen der Glaubwürdigkeit - schon sehr lange überfällig. M.